YellowSchwencker's-out-of-the-window-Blog

30.05.2007 um 23:04 Uhr

Im Land des Lächelns

Ich gucke aus meinem Fenster und sehe -  mal wieder nichts. In letzter Zeit kommt das viel häufiger vor, als ich gewöhnt bin. Woran das wohl liegt? Vielleicht hat es Dan Wilson auf den Punkt gebracht:


"Nobody knows it but you've got a secret smile
And you use it only for me
So use it and prove it
Remove this whirling sadness
I'm losing, I'm bluesing
But you can save me from madness ..."

23.05.2007 um 07:17 Uhr

Strandurlaub?!

Ich gucke aus meinem Fenster und sehe - die Ruhe am Morgen. Für den Sonnenaufgang bin ich zu spät. Trotzdem denke ich an einen sehr hypothetischen Sommerurlaub. Wahrscheinlich sollte ich meine mathematischen Denkweise ablegen. Nichts desto trotz würde ich mich im allgemeinen über so einen Urlaub freuen, im speziellen jedoch noch einmal gründlich darüber nachdenken wollen. Mit Sebastian Erls Worten beschreibe ich den allgemeinen Fall:

 

"Eeeeeeeeey, ab in den Norden,
die Sonne scheint auch hier,
ey joh, was geht,
im Norden bleiben wir...
 
...sommer sonne sonnenschein...".

21.05.2007 um 11:58 Uhr

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Ich gucke aus meinem Fenster und sehe - das Rad der Zeit. Es dreht sich. Innerlich bewegt. Ich stehe still.
Das Gefühl am Ziel zu sein - ohne dass es ein Ziel gibt.
Diese befriedigende Leere  - nachdem man ein gutes Buch zu Ende gelesen hat.
Die unbestimmte Traurigkeit - nach einem guten Film, der noch nicht hätte zu Ende sein sollen.
Unruhe und Ruhe zugleich - wenn man in einem Zug sitzt. Irgendwie auf Reisen und trotzdem zu Hause.

Mit Per Gessles Worten:

"Don't need no fortune teller
to know where my lucky love belongs oh no.
beacause it all begins again when it ends,
and we're all magic friends."

15.05.2007 um 21:16 Uhr

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Den heutigen Eintrag möchte ich einem Freund widmen, der heute einen großartigen Tag hatte:

 

"Ich bin heute in einem Zug gefahren, und dachte mir, schon toll dass der kein Diesel mehr braucht sondern mit Strom fährt.
Dann habe ich mich gefragt wo der Strom wohl herkommt. Atomenergie, Kernspaltung. Ein genialer Coup der Menschheit. Zerfallende Atomkerne tragen mich nach Hause. Ich glaube, diese Kernenergie ist das Stärkste was wir machen können. Zumindest was wir kontrollieren können. Wir können eine noch größere Macht entfesseln, die Kernfusion. Man nimmt Wasserstoffkerne und verschmelzt sie zu Helium. Schlicht genial. Es wird unvorstellbar viel Energie frei. Es bricht die Hölle los, und der Physiker wird zum linken Arm Satans. Denn wir können es noch nicht bremsen, nicht dosieren. Und um es zu starten brauchen wir die Zweitstäkste Kraft die wir haben, die Kernspaltung. Stoppen könne wir es nicht, es hört erst auf, wenn kein Wasserstoff mehr vorhanden ist. Dann sind auch alle Bäume, Häuser, Fabriken und Spielplätze weg.
Abe vielleich schaffen wir es ja irgendwann, diese Gewalt zu zügeln, und vielleicht Strom daraus zu machen. Dann tragen mich nicht mehr zerfallende Atomkerne nach Hause, sondern verschmelzende. Das ist doch irgendwie schöner, und auch romantischer. Ein großartiger Tag." -Frink

 

 

Ich gucke aus meinem Fenster und bin in Gedanken versunken. Ein großartiger Tag.

14.05.2007 um 11:09 Uhr

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Ich gucke aus meinem Fenster und sehe - wie die Sonne untergeht. Auf jeden Tag folgt die Nacht. In Erinnerung an vergangene Zeiten und im Hinblick auf Zukünftige möchte ich schon wieder Ronan Harris zitieren, der einmal sagte:
"No pain remains,
no feeling
Eternity awaits"

Die Sonne scheint nachts nicht mehr in Stuttgart, dafür strahlen zwei Sterne in dieser Nacht besonders hell.

11.05.2007 um 00:06 Uhr

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Ich gucke aus meinem Fenster und sehe - vielmehr höre ich immer noch die Hochzeitglocken leuten und denke, dass Braut und Bräutigam, beziehungsweise inzwischen Ehefrau und Ehemann, damit nicht mehr in die von Dirk Felsenheimer beschrieben Situation kommen:

"Ist die Chance vertan? Warum lacht mir nie das Glück?
Trink ich mich heut untern Tisch oder geh ich nach Haus zurück?
Alleine in der Nacht..."

Oder vieleicht gerade doch?

09.05.2007 um 16:54 Uhr

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Ich gucke aus meinem Fenster und sehe  bei dem ganzen Regen die Sonne nicht. Dabei rufe ich mir in Erinnerung, dass Daniel Dickopf schon textete:

"Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert, Sommer ist was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer, ich hab das klar gemacht, Sommer ist wenn man trotzdem lacht."

02.05.2007 um 19:22 Uhr

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Ich gucke aus meinem Fenster und sehe - Raupen. Raupen, die von Bäumen hängen. Raupen die die grünen Blätter zerfressen. Raupen vor denen man sich ekeln kann. Raupen, die eines Tages wundervolle Schmetterlinge werden können.

In Erinnerung an meine Erlebnisse am Wochenende möchte ich an Farrokh Bulsaras Worte erinnern:

"I'm taking my ride with destiny
Willing to play my part
Living with painful memories
Loving with all my heart..."