Weblog von Patricia Wegenast

May 30, 2006 at 13:39 o\clock

LA CAMINATA en español und deutsch

 

Liebe Leser von diesem BLOG:

Bis auf Weiteres:

Informationen  über die  CAMINATA

bitte in

http://einvenezuela.blogspot.com
http://unavenezuela.blogspot.com/

 nachschauen.

Wie immer bei Blogs :  Der abgelaufene Tag ist unterhalb, usw..

VND

 Was in der Franfurter Allgemeine Zeitung heute zu diesem Thema erschien:

 

 

 

Drei Wanderer gegen Chávez

Ein letzter Versuch für Venezuela  / Von Andreas Ross

ENGENHAHN, im Mai. Das Venezuela, an das die drei Wanderer sich gern erinnern, ist ein Land der Möglichkeiten. „Dem Fleißigen standen alle Türen offen“, sagt Patricia Wegenast. 1959 kam sie in Kolumbien zur Welt und gelangte mit 16 Jahren nach Venezuela, weil ihre Mutter vor dem Konservatismus der kolumbianischen Oberschicht floh und sich im Nachbarland als Sekretärin ein neues Leben aufbaute.

1988 kam Patricia Wegenast als Studentin nach Mainz, nun lebt sie mit ihrem deutschen Ehemann und drei Kindern in Engenhahn im Taunus.

„So viele Möglichkeiten wie in Venezuela gab es nirgends“, sagt auch Mohamad Merhi, der 1952 im Libanon geboren wurde, Geologie studierte und erst nach Stationen in Saudi-Arabien, Ägypten, mehreren europäischen Ländern und den Niederländischen Antillen 1976 in das südamerikanische Land kam, wo er in verschiedenen Branchen als Unternehmer reüssierte. Im Bundesstaat Bolívar besitzt er Schürfrechte in vier Diamantenminen.

Selbst Aleksandr Boyd, geboren 1969 in Caracas und damit der einzige gebürtige Venezolaner in der Runde, schwärmt von den achtziger und neunziger Jahren in seinem Heimatland, obwohl er es dort nicht leicht hatte: Mit 16 Jahren Vollwaise, schlug er sich als Minenarbeiter, Packer, Verkäufer, Mechaniker und Touristenführer durch.

Im Jahr 2000 aber wanderte er aus und begann sein neues Leben in London als Hotelpage. Inzwischen importiert Boyd Lebensmittel aus Südamerika.

Es ist nicht die Wanderlust, die das Trio zusammenschweißt und bewog, innerhalb von zehn Tagen von Wiesbaden nach Brüssel zu laufen.

Es ist ihr Kampf gegen Präsident Hugo Chávez, der zugleich ein Kampf gegen ihr Ohnmachtsgefühl ist, gegen den Populisten und seine „bolivarianische Revolution“ nicht viel ausrichten zu können. „Es ist ein ungleicher Kampf“, seufzt Merhi: „Als Chávez 1998 an die Macht kam, konnte er ein Barrel Rohöl für neun Dollar verkaufen. Jetzt bekommt er 55 Dollar dafür. Was können wir dem entgegensetzen?“

Im Dezember will Chávez sich für weitere sechs Jahre wählen lassen, aber wie die Opposition im Land glauben die drei nicht an eine faire Abstimmung. In Brüssel wollen sie Abgeordnete des Europäischen Parlaments und Beamte der EU-Kommission ersuchen, Wahlbeobachter nach Venezuela zu schicken. Wird aber ein Protestmarsch mit drei Teilnehmern die Politiker beeindrucken? „Wir hoffen es“, sagt Aleksandr Boyd. „Mehr ging nicht“, ergänzt Patricia Wegenast. Die meisten Venezolaner in Deutschland könnten sich eine Teilnahme schon finanziell nicht leisten, sagt sie. Einige hätten ein bißchen Geld gespendet – unter der Bedingung, daß ihre Namen geheim bleiben. Auch vier von fünf EU-Abgeordneten, die den Empfang der Delegation versprochen haben, wollten ungenannt bleiben, sagt Frau Wegenast.

Die Wirtschaftswissenschaftlerin versagt sich Heimatbesuche seit zwei Jahren, weil ihre Kinder beim letzten Mal in Venezuela auf der Straße als „Oligarchen“ beschimpft wurden, wahrscheinlich ihrer hellen Hautfarbe wegen. In Deutschland betreibt sie einen Internet-Blog, in dem sie gegen Chávez wettert. Immerhin genügten diese Nadelstiche, um den venezolanischen Generalkonsul in Frankfurt einen seitenlangen Brief veröffentlichen zu lassen, in dem er Patricia Wegenast als vaterlandsfeindliche Lügnerin und „finstere Gestalt“ darstellt.

Noch größere Wirkung erzielt Aleksandr Boyd mit seiner englischsprachigen Internetseite vcrisis.com, auf der er Informationen und Gerüchte über die venezolanische Regierung und ihre Menschenrechtsverletzungen zusammenträgt. Das meiste erfahre er „über Freunde und Bekannte“, sagt Boyd. Die Seite werde in Venezuela von vielen gelesen – eine Reise in die Heimat würde Boyd deshalb nicht wagen. Die Stärke des Feindes bekam er unlängst gar in London zu spüren, wo Chávez vor zwei Wochen vom linken Bürgermeister Ken Livingstone empfangen wurde. Der konservative Oppositionsführer Bob Neill wollte Boyd und andere Chávez-Gegner an diesem Tag empfangen, doch Livingstone persönlich verbot ihnen den Zutritt ins Gebäude des Stadtparlaments. Zwei Tage später bezeichnete der Bürgermeister den Bürgerrechtler öffentlich als „Unterstützter eines Terrorismus gegen die venezolanische Demokratie“. „Weil ich eine Internetseite betreibe“, sagt Boyd und zückt, ganz wie sein Feind Chávez es gern tut, ein kleines blaues Büchlein aus der Hosentasche: die venezolanische Verfassung. Boyd liest Artikel 350 vor, der die Venezolaner verpflichtet, jedem Regime die Anerkennung zu verweigern, das demokratische Werte und Menschenrechte mißachte. „Ich tue nur meine Pflicht“, sagt der Aktivist.

Alle drei waren vor Chávez’ Zeiten politisch nicht aktiv, und auch heute würden sie sich kaum auf eine Partei einigen können. Daß Boyd zugibt, er habe sich über Chávez’ Wahlsieg und dessen vorherigen Putschversuch gefreut, kann Patricia Wegenast schwer ertragen: „Was mit Waffengewalt beginnt, kann niemals recht sein“, ruft sie dazwischen, als Boyd schildert, wie er Chávez zujubelte – „weil ich hoffte, er würde wenigstens zehn Prozent seiner Versprechungen erfüllen“. Merhi gibt zwar zu, der Vierten Republik keine Träne nachgeweint zu haben, als Chávez gewann, denn die Korruption habe ihn als Unternehmer viel Geld gekostet. Doch will er Chávez von Anbeginn als „antisozial“ erkannt haben. Zu Recht habe Chávez freilich die Einnahmen aus dem Ölgeschäft vergrößert, denn zu wenig habe Venezuela zuvor von seinem eigenen Reichtum profitiert.

Für Patricia Wegenast gaben die Gespräche mit ihren Angehörigen in Venezuela den Ausschlag, gegen Chávez zu kämpfen. Boyd echauffierte sich 2002 über einen Besuch des Venezolaners in Oxford, wo der Putschist von einst über Menschenrechte reden sollte, und begann damals mit seiner Internetseite. Das bitterste Motiv für politisches Engagement schildert aber Mohamad Merhi, der am 11. April 2002 mit seinem 18 Jahre alten Sohn und Millionen anderen Venezolanern in Caracas gegen Chávez demonstrierte. Dabei wurde sein Sohn mit einem Kopfschuß getötet. Merhi zeigt ein Farbfoto in einem neuen Buch, „Die Kugeln vom April“ heißt es. „Das sind die Mörder meines Sohnes“, sagt er. Zu sehen sind Männer mit T-Shirts, Baseballkappen und Revolvern.

„Damals begann ein neues Kapitel in meinem Leben“, sagt Merhi. Er zog sich aus dem Management seiner Minen zurück und nimmt damit in Kauf, daß seine korrupten Verwalter ihm nur noch einen Bruchteil der Einkünfte überweisen. Er richtete sich ein Büro in Caracas ein, gründete die Opferorganisation Vive, machte seine Telefonnummer bekannt und streitet seither vor in- und ausländischen Gerichten für Gerechtigkeit. „Am Tag bevor ich losflog nach Deutschland“, erzählt Merhi, „bekam ich wieder so einen typischen Anruf von einer Frau, die ich nie gesehen habe. Die ,bolivarianischen Zirkel‘ von Chávez hatten ihren Bruder totgeprügelt, nur weil er sich kritisch über die Regierung geäußert hat. So etwas höre ich ständig.“

Die Opposition in Venezuela tue, was sie könne, sagen die drei, und sie reagieren aufgebracht, wenn die Rede auf deren „Boykott“ der Parlamentswahl im Dezember 2005 kommt. Eine Wahl, die keine sei, könne gar nicht boykottiert werden, finden sie. Die EU, auf die sie auch am Montag alle Hoffnung und Kräfte richteten, während sie bei Aachen die Grenze überschritten, hatte damals freilich nicht der Wahlbehörde große Versäumnisse bescheinigt, sondern das politische Konfrontationsklima insgesamt gerügt, zu dem auch die Opposition beigetragen habe. Hohe Beamte in Brüssel bezweifeln dennoch, daß die venezolanische Regierung noch einmal europäische Wahlbeobachter einladen wird. Das aber ist die Voraussetzung für einen Einsatz. „Für mich ist das hier der letzte Versuch zu verhindern, daß Venezuela eine totalitäre Diktatur wird wie Kuba“, sagt Mohamad Merhi. „Viel Hoffnung habe ich nicht.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.05.2006 Seite 3

VND

May 25, 2006 at 06:59 o\clock

Casualidad? La frase del día

 

 

El horizonte es negro,

la tempestad amenaza;

trabajemos.

Este es el único remedio

para el mal del siglo.

 

 

André Maurois

May 24, 2006 at 21:01 o\clock

El día en fotos.

 

May 24, 2006 at 10:02 o\clock

NUR NOCH 1 TAG!!!!!!!! SOLO UN DIA !!!!

 

Bueno, ya no hay marcha atrás!!!!!

 

Aleksander Boyd aterriza esta tarde, el FAZ nos entrevistará y acabo de recibir la noticia de que RCTV seguirá el evento a diario en su programa "La  Entrevista" de Miguel  Angel Rodríguez entre las 6:00 y las 8:00 a.m.

 

 

May 24, 2006 at 10:01 o\clock

A Walk for free and fair elections in Venezuela

Alek Boyd < aboyd@proveo.org> wrote:

A walk for free and fair elections in Venezuela By Aleksander Boyd

London 23.05.06 | Venezuela is living one of its most difficult political periods. Nowadays it is a country ravaged by profound polarization, which has translated into hatred amongst Venezuelans.

The European Union’s electoral observation mission deployed last December concluded in its March 2006 report that an important section of the population distrusts the country’s electoral system and its authorities. This conclusion was echoed in the report published April 2006 produced by the mission of the Organization of American States.

It is of utmost importance to note that both organizations found the political atmosphere in Venezuela deeply troubling for the attainment of a peaceful and democratic solution to its issues. Of equal relevance was the realization that the secrecy of the vote could be compromised, albeit remotely, as noted in the reports.

Venezuelans, 12.394.109 of them to be precise, have already suffered violations to their human and civil rights in the form of the publication of a State-sponsored database, commonly known as “Lista de Tascon” or “Lista de Maisanta,” which contains details of the political affinities of the entire electoral register, up until July 2004. It is fitting to stress that distrust is an ever present element in electoral processes in light of such precedent.

The government of Venezuela has made commendable strides in its effort to modernise its electoral processes. Alas the automation of elections has not produced the desired results as noted by European and American observers.

For the reasons mentioned a group of concerned Venezuelans (amongst whom I count myself) will start on June 25th 2006 a week-long walk from Germany to Brussels that shall end with the delivery of a request for Europe’s support, in the form of help in establishing dialogue mechanisms between parties, with the aim of creating the necessary conditions for the re-establishment of a climate of trust vis-à-vis electoral authorities and processes. For free and fair elections can only be perceived as beneficial for Venezuela’s democracy and all its citizens.

Equally it is primordial that the set of recommendations made to the government of Venezuela by the European Union’s, the Organization of American States’ and the Carter Center’s missions that have observed elections in the recent past are fully implemented by the newly appointed electoral authorities.

Press enquiries about the walk should be directed to me at alek.boyd at gmail.com



original source ::: http://www.vcrisis.com/letters/200605231134

May 24, 2006 at 09:32 o\clock

Venezuela Analítica. Ni demonizar ni idealizar tácticas políticas

Ni demonizar ni idealizar las tácticas políticas
Martes, 23 de mayo de 2006

Pareciera que en estos tiempos en Venezuela solo podemos ver la vida en blanco y negro. La percepción de los matices se ha perdido por causa de una excesiva polarización política. Lo grave del caso es que esa condición se ha hecho extensible a todos. Ya no se trata de la que enfrentaba a los opositores con el gobierno sino que ahora también se ha anidado en el ánimo de los propios opositores.
El debate sobre si conviene o no las primarias, se parece a la discusión medieval sobre el sexo de los ángeles. La verdad es que la oposición pierde demasiado tiempo en buscar la piedra filosofal en vez de definir que puede proponer al país que sea diferente al! Chávez vete ya!. Las primarias, la abstención, la participación en las elecciones son acciones instrumentales en la búsqueda de una alternativa al chavismo. Pero ninguna de ellas, por si misma, garantiza el éxito de abrir las puertas a una nueva vía.

Si las energías que se consumen en la tinta de los periódicos para verter, en muchos casos bilis, en contra de una de las tácticas escogidas para enfrentar al régimen, fuese utilizada para proponer ideas, soluciones y opciones para superar la crisis estructural de la sociedad venezolana, otro gallo cantaría en el gallinero político venezolano.

El método de escogencia de un liderazgo de la oposición no es lo esencial, lo fundamental es crear un consenso sobre la manera como se puede enrumbar al país después de la inmensa destrucción generada en la V república.

Las primarias tuvieron su tiempo y no se hicieron, la abstención se generó en forma espontánea y no modificó el panorama político, la participación en un proceso electoral luce comprometida con las aberrantes decisiones de la sala electoral y el implacable servilismo del organismo electoral. Sin embargo eso no es óbice para que entendamos la necesidad de crear un consenso sobre un programa realista de cambio y reconstrucción del país y sobre la indispensabilidad de seleccionar a un liderazgo capaz de organizar la larga lucha para convencer a la sociedad venezolana de la necesidad de aplicar
lo

May 23, 2006 at 16:54 o\clock

El sistema de salud en Cuba antes de la llegada de castro era uno de los mejores de Latinoamérica!

22 de mayo de 2006

El mito del sistema de salud cubano

Un testimonio personal

Hilda Molina es doctora especialista en Neurocrirugía y Restauración Neurológica. Fue fundadora de las Escuela Cubana y Latinoamericana de Restauración Neurológica (CIREN). Por sus méritos científicos fue elegida diputada al parlamento cubano en 1993. En el año 1994 renunció por decisión propia a todo lo que la vinculaba al régimen cubano debido a que el gobierno se proponía convertir el CIREN en una institución exclusiva para extranjeros que pagaran en dólares. Este ensayo es un intercambio telefónico de la Dra. Hilda Molina desde Cuba, con estudiantes universitarios de la República de Argentina el 20 de octubre de 2005. También puede leer este documento en formato PDF aquí.


• La sociedad donde se proyecta el sistema de salud cubano, es una sociedad enferma, porque durante casi medio siglo, varias generaciones hemos crecido carentes de algo esencial e inherente a la condición humana, la libertad. De una u otra forma, médicos, pacientes, todos estamos enfermos. Esta es una sociedad enferma.

• El gobierno cubano ha utilizado recursos ilimitados en propagar y fortalecer el mito de su insuperable sistema de salud, pues este mito le sirve de salvoconducto para actuar impunemente como un régimen totalitario, establecido en nuestra patria con carácter vitalicio.

• La atención de salud no es un favor, ni un privilegio ni es caridad; es un derecho.

>>>>>>>>>>>>>>>

La salud integral de los ciudadanos cubanos está innegablemente deteriorada. El hábito de fumar se extiende a niños y adolescentes. Se ha incrementado la incidencia de enfermedades tan preocupantes como son: las infecciosas, las carenciales, las de transmisión sexual, las derivadas del stress, las mentales, los suicidios; y de otras como el alcoholismo y la drogadicción, que se suponía serían eliminadas por un proceso político que ha proclamado como prioridad, la creación del “hombre nuevo”.

Para concluir, destaco un elemento importantísimo, e indiscutiblemente demostrativo de las actuales condiciones de la medicina en nuestro país: la opinión del pueblo de Cuba sobre el sistema de salud, es mayoritariamente negativa. A pesar de esta firme convicción, la población no manifiesta su inconformidad mediante protestas públicas, porque la población cubana creció y vive aterrorizada. Para muchos, el concepto de gratuidad de los servicios de salud constituye un mito, sólo un mito, engendrado y nutrido por régimen. El ciudadano cubano promedio reconoce que existe en nuestra Patria, un sistema de salud maltrecho e invadido por la corrupción; y esta triste realidad genera desilusión, angustia e inseguridad.

El ciudadano promedio, que es muy pobre, sabe que con divisas se resuelve todo; y valora tan degradante discriminación, como una contradicción, como una imperdonable traición de un gobierno que tanto critica al capitalismo salvaje; y que, mintiendo, prometió la igualdad para todos los cubanos.

 

http://www.elcato.org/publicaciones/ensayos/ens-2006-05-22.html

May 23, 2006 at 15:56 o\clock

El País. Valencia.


Valencia, 23 de Mayo de 2006

Desmiente a Hugo Chávez

Oliver Stone niega dirección de película del golpe de 2002

Caracas, mayo 22.- Oliver Stone negó el lunes que haya empezado a dirigir una película sobre el golpe de Estado de 2002 en Venezuela, pese a los anuncios realizados por el mandatario del país sudamericano, Hugo Chávez.

"Los rumores de que estoy dirigiendo una película sobre el golpe de Estado de 2002 en Venezuela son falsos e infundados", dijo el ganador del Oscar, Stone, en un comunicado dado a conocer por su agente.

El domingo, Chávez afirmó que Stone había comenzado a dirigir un filme sobre el golpe que, según el mandatario, fue planeado por Estados Unidos. Washington niega la acusación del militar retirado.

Las relaciones entre Estados Unidos y su proveedor de petróleo, Venezuela, se mantienen tensas, principalmente debido a que Chávez ha estrechado lazos con países enfrentados a Washington, como Cuba e Irán.

El militar retirado dice que las políticas externas de Estados Unidos son de "dominación imperialista".

"Así que habrá película (...) ¿Será que el gobierno imperial va a tratar de impedir que se filme una película sobre el golpe que ellos planificaron y condujeron? A ver si pueden", dijo Chávez el domingo durante su programa "Aló, Presidente".

Militares disidentes junto a políticos opositores se unieron para tomar el poder en Venezuela en abril de 2002, después de informes que señalaban que Chávez había renunciado.

La toma de poder se dio después de que más de una decena de personas murieron a manos de hombres armados durante una gran marcha opositora.

Chávez, quien sostiene que nunca renunció, volvió al poder dos días después respaldado por simpatizantes y tropas leales.

El hecho es un tema recurrente en su guerra dialéctica con Washington, que señala que el líder venezolano es una amenaza para la democracia en la región.

Stone ganó el Oscar al mejor director por las películas bélicas "Platoon" y "Born of the Fourth of July".

Además dirigió el documental "Comandante", sobre el líder cubano Fidel Castro, un aliado de Chávez. (Reuters).

May 23, 2006 at 12:55 o\clock

Sólo quedan dos días . Nur noch 2 Tage.

 

Caminata por unas

 Elecciones Limpias y Transparentes

en Venezuela

Por los pronósticos del tiempo, tendremos lluvia  y frío para rato.!!!

La otra noticia es que Blogigo ha sido vendida (espero  que no al gobierno vzlano... ) de manera que posiblemente esté fuera de circulación la próxima semana.

 

Visiten la página de Aleksander Boyd

May 23, 2006 at 12:48 o\clock

Frase del día

 

 

El auténtico problema no es si las máquinas piensan, sino si lo hacen los hombres.

 

Frederic Burrhus Skinner

May 22, 2006 at 12:37 o\clock

Nur noch 3 Tage. Sólo faltan 3 días. Caminata por unas Elecciones Transparentes

 

Merhi aterrizó puntual (y cansado) en Frakfurt am Main

May 22, 2006 at 12:28 o\clock

Frase del día

lunes, 22 de mayo de 2006

 

Hay almas esclavizadas que agradecen tanto los favores recibidos que se estrangulan con la cuerda de la gratitud.

 

 

Friedrich Nietzsche

May 21, 2006 at 22:24 o\clock

"The Economist " this Week. A fight between democrats and populists

THE BATTLE FOR LATIN AMERICA'S  SOUL

 

Apartes:

>>> For all this reasons, the populist have captured the sympathy of ignorant paternalists abroad, such as London's mayor Ken Livingston who this week welcomed Mr Chávez as "the best news out of Latin American in many years".

..........

>>> Meanwhile, democrats everywhere-including Europoe and Latin America itself- need to make it clear on wich side on the battle they stand. They should not  welcome Mr Chávez in their midst unless the presidential election in Venezuela in December is demonstrably free and fair.

Restoring democracy in latin America cost too much blood for the achievement to be lighttly thrown away. 

May 21, 2006 at 22:14 o\clock

Venezuela Libre. By Aleksander Boyd

Venezuela Libre By Aleksander Boyd

London 20.05.06 | The past two weeks have been a bit of a rollercoaster. From The Times publishing opinions of a Venezuelan dissident to the demented accusations uttered by London's Mayor one knows when the supreme caudillo is hurting just by analysing the behaviour of his minions and the reaction of individuals otherwise known as supporters of his wretched revolution.

On Monday this week the BBC, I can't stress enough the significance of it, opened up to our point of view. The BBC, let us not forget, co-produced the fiction docudrama The Revolution Will Not Be Televised, which is in great part responsible for the negative perception that many around the world have against Venezuelan opposition. Whilst Chavez was being feted by a group of communist non-entities I was trashing in live radio and television the sheer ignorance of those brave, or stupid, enough to debate Venezuelan issues, with a Venezuelan who happens to be one of the best informed around. But it got better for the proper ridiculing of the tinpot dictator came from people considered to be moderate leftists, such as Andrew Neil from The Daily Politics show. Neil made Labour MP Colin Burgon, one of the main cheerleaders of Hugo Chavez in Britain, look as the useful idiot he is. Probably in one of the greatest TV embarrasments of a politico, Neil just nailed Burgon, who was incapable of uttering half coherent replies to questions such as "is Hugo Chavez a democrat?... It's always good to judge a man for the company he keeps, what about his comments vis-a-vis Robert Mugabe?" The best thing Burgon could come up with, as 'peace studies' pundit Julia Buxton, was a pathetic argument about context. Indeed in what context did Chavez say that Robert Mugabe was a "true freedom fighter"? Was it in the same context whereby he granted the Zimbabwean butcher with a replica of the Liberator's sword whilst his repressive apparatus was jailing, torturing and killing people? Or was it before the FAO audience in Rome last year?

Red Ken on the other side of town had instructed his security staff to stop a group of 8 Venezuelans living in Britain, one of whom has been granted political asylum, from entering the City Hall. What a crass move. Again it got only better for two days later he accused me publicly of being a "supporter of terrorism against Venezuelan democracy" (sic). Livingstone, as Burgon, is simply trying to get on the Chavez bandwagon in order to muster some support from the radical left and, more importantly of course, get involved in some subsidised-by-Venezuela oil scheme. However they grossly miscalculated the consequences of embracing a man fast becoming the world's biggest pariah, and surely they shall pay the political cost. I am extremely curious to learn how the writings of a blogger can be construed as support for terrorism. Perhaps Red Ken's legal creativity equals that of Lord Denning. What I do know though is that he now has to provide evidence of his allegations, mind you he has to prove beyond reasonable doubt the link between articles posted in this site and terrorist acts against Venezuelan democracy or else stand as the foul-mouthed, irresponsible, defamatory, abusive and utterly ignorant man he truly is. Good luck with that one mate and, as stated earlier to other sycophants of Chavez, it shall be a pleasure to meet you and your creative legal mind in court in this country.

Venezuela Libre

It was in Sao Paulo that I first heard this remark and was deeply moved by it. The first Congress of Liberal Democracy had gathered an extraordinary group of individuals from all over the Americas and let me tell you, Fidel Castro and his Venezuelan and Bolivian lapdogs stand no chance of imposing more misery upon a +500 million people continent. The game is afoot, the signs are everywhere. The radicalisation, if that's at all possible, of Chavez's savage discourse has produced an evident change of perception in the media, which nowadays portrays more and more his autocratic and militaristic nature. Even the BBC and the NYT have turned its backs on him. What one can see and hear, whether in the Americas or Europe, is that there is widespread discontentment and preoccupation with respect to the deranged revolution Chavez is meant to be spearheading.

Energy is a matter of concern in North America where Chavez's constant threats of disrupting the oil supply, as if he could afford to, and rattling of markets have produced a backlash even among democrats who now see their political survival in peril.

Interference, meddling, funding of radical destabilising groups, support to narcoterrorists, alliance with dictators and financial clout have got South American neighbours on a watch. The Brazilian military is meant to be reinforcing its presence in the border with Bolivia in case Morales decides to cut gas supply to Sao Paulo. Colombians are sitting on crucial information vis-a-vis the FARC-Chavez marriage of convenience, which undoubtedly they shall release should the caudillo decide to rev up support for Uribe's political opponents and guerrilla enemies. Peruvians are totally disgusted for the same reason, to the point that Humala will lose to Garcia, someting no one expected before Chavez decided to hurl abuse at Garcia. Lopez Obrador was also given the kiss of death. Free trade and progress continues to be the north of Chileans, ergo no chance of an alliance with Venezuela. Former President of Uruguay Luis Alberto Lacalle expressed to me his astonishment of Brazil's position in MERCOSUR, stating that the one thing he most admired from Brazil was its foreign policy, thus he could not understand why Lula gave Chavez entrance to MERCOSUR. Kirchner has taken Argentina to a grey area, lacking the relevance that it once had in the world stage it is sadly becoming a non happening place.

But the South American people are as alive, entrepreneurial and money-driven as ever. It is this intrinsic characteristic and the resolute disposition to live in freedom which makes totalitarianism inviable. It's in our nature to oppose Chavez-like figures. Both Castro and Chavez have been able to pull their acts owing to a set of unique geographical and financial conditions that do not exist in other Latin American countries. Their expansion plan is doomed, regardless of beliefs held by barking moonbats in Britain.

Venezuela will be free again, sooner than what many think. I never thought I would hear people say Venezuela Libre, but having heard it strengthened my commitment to oppose Hugo Chavez. As Alejandro Peña Esclusa brilliantly stated "we [Venezuelans] owe it to the peoples of the Americas due to the problems that Hugo Chavez's regime may have caused."


http://vcrisis.com/index.php?content=letters/200605200428

May 21, 2006 at 22:09 o\clock

Quien lo creyera? De la venezuela que una vez nos recibiera a todos con brazos abiertos hay que huir por culpa de un desquiciado! En mala hora te parió Venezuela

El Nacional - Sábado 20 de Mayo de 2006  A/10
Internacional y Diplomacia    JUDÍOS VENEZOLANOS CONSIDERAN IRSE A ISRAEL


                                    Una delegación de 16 judíos venezolanos
viajó a Israel para analizar la posibilidad de que sectores de esa comunidad
puedan regresar a Tel Aviv, reseñó el diario Maariv. El grupo se reunió con
el presidente israelí, Moshe Katzav, y con dirigentes de la Universidad de
Tel Aviv para informarle sobre la posibilidad de que se registre una ola
migratoria de judíos venezolanos. El grupo alega que su intención de
retornar a territorio israelí se debe a las políticas implementadas por el
gobierno del presidente venezolano, Hugo Chávez, y en particular por el
respaldo del mandatario a la defensa que realiza Irán de sus planes
nucleares, reveló el rotativo. Los judíos venezolanos de visita en Tel Aviv
informaron que en los últimos diez años se redujo de 20.000 a 13.000 la
cantidad de personas de fe judía que viven en Venezuela, y atribuyeron esa
situación a la inseguridad que se vive en el país. Maarivreveló que para la
próxima semana el grupo se
 entrevistará con autoridades de la agencia encargada de la migración en
Israel.

May 21, 2006 at 21:52 o\clock

Mensajito para Chávez de Bolívar


 
La propiedad es el derecho de gozar y disponer libremente de sus bienes y del fruto de sus talentos, industria o trabajo
 
 
Simón Bolívar

May 21, 2006 at 21:43 o\clock

Ups! Nur noch 3 1/2 ...tage. Sólo faltan 3 días y medio. Bin wieder da!

El Nacional -

 

Viernes 19 de Mayo de 2006

Política
 
 
EN EUROPA POR VENEZUELA


Mohamed Merhi, Patricia Wegenast y Alexander Boyd recorrerán 350 kilómetros del Viejo Continente para llegar al Parlamento Europeo con el fin de entregar un documento sobre la situación electoral y de derechos humanos en Venezuela.

Partirán el 25 de este mes de la ciudad alemana de Wiesbaden, donde está el Parlamento de Hesse, y llegarán a Bruselas, la capital belga, el 1º de junio. En cada etapa de la semana de marcha esperan que se unan las comunidades venezolanas en Europa.

May 21, 2006 at 21:41 o\clock

Del Chavismo a la imbecilidad. (Genial!) De Pilar Rahola

Articulos : Política
Del chavismo a la imbecilidad

 
 
"... La capacidad de la izquierda por enamorarse de monstruos corre paralela a su capacidad para errar históricamente y gozar de total impunidad. A pesar de que estoy convencida de que es a la izquierda del panorama ideológico, donde se han gestado las ideas con más buena intención, y donde la utopía ha generado sueños colectivos, también creo que, bajo su amparo, se han consolidado dictadores terribles, y se han elevado a los altares a grandes pensadores inútiles. La izquierda es responsable de no haber hecho ningún juicio histórico a Stalin, mientras lo hacía con Hitler, y, al mismo tiempo que se manifestaba contra las barbaridades de Pinochet, elevaba a la categoría de heroicidad las barbaridades que cometía Fidel Castro. No solo no ha estado a la altura de la exigencia moral de la justicia, sino que, aún en la actualidad, mantiene la coartada de episodios infumables y malvados de la historia reciente. Por supuesto, mientras su deporte nacional es el antiamericanismo, esa misma izquierda nunca ha hecho las paces con su mala, pesante y funesta complicidad soviética. Complicidad que acarrea la dura carga de millones de represaliados y muertos. "

Artículo completo en: www.pilarrahola.com

May 19, 2006 at 08:07 o\clock

Nur noch 6 Tage . Sólo faltan 6 días. Los participantes. Die Personen. Patricia Wegenast

 

Patricia Wegenast

                       

1959 im Bogotá – Kolumbien, geboren

1975 Umzug nach Venezuela

1982 Abschluß des Studiums als Publizistin in Caracas

1982-1988 Tätigkeit in verschiedene Werbeagenturen und multinationalen Konzernen im Bereich Marketing

1988-89 Kurzzeitstudium in Deutsche Philologie für Ausländer an der Universität Heidelberg

1989 1 ½ Monate Hospitanz beim ZDF in der Medienforschungabteilung

1989- 1992 Studium der Romanistik und Soziologie als Nebenfächer an der Universität Mainz.

1994-1996 Zwei Jahre Aufthenthal in Holland

1998 – 2001 Postgradualische Fernstudium bei der AKAD in Wirtschaftswissenschaften

Seit 2005  Ehrenamtlichearbeit in einer Grundschule ( Spanischunterrricht als AG)

 

lebt seit 1997 in Wiesbaden

Verheiratet, drei Kinder

Patricia Wegenast bezeichnet sich selbst als „Mutter von drei Kindern ohne jegliche politische Bindung“. Ihre Überzeugung, dass soziale Stabilität allein aus gegenseitigem Respekt und Vertrauen entstehen kann, hat sie in den vergangenen Jahren jedoch zu politischem Handeln veranlasst.

Seit der Wahl des Linkspolulisten Hugo Chavez, der die Opposition immer stärker unterdrückt, setzt sich die Venezolanerin von Deutschland aus für die Einhaltung der Menschenrechte in ihrer Heimat ein.

 

May 18, 2006 at 15:51 o\clock

Aleksander Boyd interviewd by BBC and by ITV London News

The BBC and London open up to Venezuela's reality By Aleksander Boyd

London 15.05.06 | To be frank I am absolutely flabbergasted folks. The BBC interview me 5 times this morning, much to the chagrin of Hugo Chavez's cheerleaders. First thing in the morning I spoke to BBC Five Live; then I debated Tariq Ali in the Today's Programme; I then made my way to London City Hall where Ken Livingstone had the great, and certainly democratic idea (thanks Ken you made our case just fine mate), of forbidding our entrance to the City Hall building; back to Millbank studios to comment for BBC World Service and The Daily Politics TV programme and finally debate yet another 'Venezuelan pundit' John Rees from George Galloway's Respect's party in Jeremy Vine's radio show.

What a fantastic experience. Oh and I was also interviewed by ITV London News. Victims of political violence were given the chance to expose their experiences and evidence.

As Bob Neill, leader of the London Assembly Conservatives, stated poignantly "we are seeing fascism at work here at the London City Hall."

Not only were we denied the opportunity to offer an alternative opinion by Red Ken's security staff, John Rees had no qualms in admitting that he had a problem with me spending the whole morning commenting on Chavez's visit on the BBC. If they thought that they stood to gain from Chavez's visit, well, think again, for the whole world saw their true colours today and their actions speak volumes. The tolerance for dissent that these 'democrats' have equals that of their new found leader.

My reckoning is that Ken Livingstone, Labour MP Colin Burgon, John Rees, Tariq Ali and the rest of the brigade of British apologists of the caudillo have received today Chavez's kiss of death; perhaps they would like to consult with Humala or Lopez Obrador about the meaning of it.


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