Frases famosas
Prefiero molestar con la verdad que complacer con adulaciones"
Lucio Anneo Séneca
Prefiero molestar con la verdad que complacer con adulaciones"
Lucio Anneo Séneca
Me llegó un poco tarde, pero es bueno enterarnos, no sea que piense atacar de nuevo el año próximo...! jaja
Feliz Chavidad!
Y ustedes dijeron:
"no, ya estos indiecitos se tragaron el cuento de que
Santa Claus, el trineo y Rodolfo con su nariz encendida, los duendes y el Polo Norte". Pues con nuestro país se fregaron!
De siete años a esta parte, estamos mosca con todo lo que viene de ustedes, ¡terroristas! Yo sé que no te gusta que te lo digan, Brownfield.
Pues te la calas: terrorista, fascista, narcisista y golpista.
Sabemos claramente que Santa Claus es una de las más terroríficas
invenciones de la Agencia Central de Inteligencia norteamericana, que
recreó al personaje apropiándose de los dos símbolos fundamentales del
marxismo: la barba y el color rojo, para ponerlos al servicio de la sociedad capitalista burguesa y globalizada.
No pasa desapercibido, ahora que
Venezuela es de todos, el mensajito ideológico de que si uno se porta bien, recibirá un regalo del norte. Un norte en el cual Santa mantiene reducidos a la explotación a los duendes en las fábricas de juguetes, sin sindicatos, ni cestatickets, ni un carajo.
Tratan de comprar nuestras mentes y de hacernos creer que el ALCA es el único camino, al instaurar la mentalidad del liberalismo salvaje en las débiles mentes de los niños.
No cabe duda de que el tal Santa es un WASP de ojitos azules y cara enrojecida, y que por el frío, cuando la verdad nunca revelada es que el famoso personaje está entregado a la bebida para poder sobrellevar las contradicciones derivadas de una existencia signada por la explotación.
Se sabe también que esa costumbre de introducirse por las chimeneas es una forma de promover una invasión de marines a nuestras casas: Si dejamos entrar a uno, ¿por
qué no pueden hacerlo los demás? No sé si me van siguiendo: "The marines are coming to town", será algo normal. ¿Y qué me dicen de Rodolfo y su nariz?. Acaso, ¿preparación para el control satelital de nuestras telecomunicaciones?
Conciudadanos: No se confíen. ¿Qué garantía tenemos de que los pinos canadienses que observamos por los rincones de la ciudad no albergan en su interior un misil cuyo objetivo final es Miraflores?
¿Ah?Pero resulta que dieron con la horma de sus botas, porque ahora Venezuela es otra y contamos con un gobierno que no deja pasar ni una sola agresión de Mr. Danger.
Venezolanos: La planta insolente de Santa Claus ha hollado el sacrosanto suelo de la patria.
Marchemos a la Embajada americana este 25 de diciembre y quememos todos los gorros navideños que encontremos. ¡Basta ya de agresión imperialista!
¡Basta de Santa Claus! ¡Que vivael presidente Chávez, el verdadero San Nicolás de América! Y para todos:
¡Feliz Chavidad!
Por Laureano Márquez
Tal Cual
Adoptada y proclamada por la Asamblea General en su resolución 217 A (III), de 10 de diciembre de 1948
Artículo 19Todo individuo tiene derecho a la libertad de opinión y de expresión; este derecho incluye el no ser molestado a causa de sus opiniones, el de investigar y recibir informaciones y opiniones, y el de difundirlas, sin limitación de fronteras, por cualquier medio de expresión.
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Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948
Artikel 19Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Oder wenn man sich gezwungen fühlt "Erklärungen" zu geben"........!!!
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Freie Übersetzung aus dem Spanischen
www.aporrea.org/imprimir_doc.php?docid=18556
Patricia Wegenast
Die Lügen einer Lügnerin, oder Brief an Patricia Wegenast
Von: César Méndez (*)
Datum der Veröffentlichung: 21/12/05, 10 Uhr 45
Wahrhaftig kann man das Verhalten von gewissen Personen, welche sich Venezolaner nennen, nur als „bedauernswert und töricht“ bezeichnen, wenn diese nur aus dem Grund, gegen den politisch-gesellschaftlichen und demokratischen Fortschritt zu sein, der sich in unserem Land vollzieht, jeden Versuch der positiven Werbung für unser Land, unser Volk, unsere Traditionen und Werte mit Verbitterung, ja Perversion angreifen, beschimpfen und verunglimpfen.
Eine dieser unheilvollen Persönlichkeiten, die sich in ihrer eigenen Veröffentlichung Patricia Wegenast nennt (ich weiß nicht, ob es sich dabei um ihren wirklichen Namen handelt, oder es nur die Tarnung von irgendjemandem ist) - da ich (Gott sei Dank) nicht die Gelegenheit hatte, sie persönlich kennenzulernen - hat es sich auf die Fahne geschrieben, alle Aktivitäten, die in letzter Zeit von dem Generalkonsulat in Frankfurt am Main zum Wohl unseres Vaterlands durchgeführt wurden, anzugreifen und zu boykottieren.
In dieser Hinsicht möchte ich nicht diese „seltsame Person“ darüber aufklären, sondern vielmehr diejenigen, die guten Glaubens aufgeschreckt wurden, weil sie diese Lügen gelesen oder gehört haben, daß diese Attacken tagtäglich in die bodenlosen Abgründe der Gleichgültigkeit der Leute fallen, die sich nun langsam bewußt werden, daß diese Person nichts als Lug und Trug verbreitet...und ich werde dies im nachfolgenden mit der Gewißheit nachweisen, daß sie bloßgestellt wird und in der Hoffnung, daß sie zur Einsicht kommt, und wenn sie nur ein bischen Verantwortungsgefühl hat, dann ihren Fehler öffentlich zugibt.
Ich möchte als erstes feststellen, daß ich seit meinem Amtsantritt in diesem Generalkonsulat zu Frankfurt am Main stets nur mit Stolz und mit voller Überzeugung daran gearbeitet habe, ein Projekt voranzutreiben, das sich allein das Wohl der Allgemeinheit in einem Klima des Friedens und der demokratischen Mitsprache zum Ziel gemacht hat. Ich habe lediglich beabsichtigt, zum Wohle meines Landes und in Verteidigung seiner wirklichen Kultur, den Herkunftsnamen „venezolanisch“ hoch zu halten, denselben Herkunftsnamen, der auch dank des Zutuns von Frau Patricia Wegenast nun auf das niedrigsten Niveau der Anerkennung und Wertschätzung gesunken ist, indem sie sich zu Feindesgruppen des wirklichen venezolanischen Volkes gesellt hat und mit Aussagen zweifelhafter Herkunft unsere Leute, unsere Kultur und unsere Werte in den Schmutz zieht. Seit etwas mehr als zwei Jahren begann der Name VENEZUELA einen positiven Beiklang in gesellschaftlichen, akademischen, kulturellen und politischen Kreisen in vielen deutschen Städten zu erhalten, und das bringt Sie, Frau Patricia Wegenast, scheinbar zur Weißglut, da Sie nun bloßgestellt stehen vor Personen, denen Sie weis machen wollten, daß es in unserem Land, mit Ausnahme Ihrer selbst und Ihrer Gruppe, keine Werte, keine Kultur und keine Leute gibt, die Feingefühl haben und lobenswerte Dinge zustande bringen, dank der sie aus dem Rückstand und der Armut herauskommen, in der uns diejenigen hineinmanövriert haben, die unser Vaterland in der Vergangenheit verantwortungslos regiert haben.
Ich bin nicht dazu berufen, zu beurteilen, was in den letzten Monaten zu Gunsten von Venezuela erreicht wurde, vielmehr sollten Sie nachfragen und gründlich nachforschen und die Wirklichkeit ohne irrationale Subjektivität betrachten, die den Nährboden (für Ihre Mutmaßungen) bildet, und nachprüfen, wie gut oder schlecht die Aktivitäten sind, die mit Mühe, Initiative, Kreativität und dem Mitwirken der wirklichen Freunde unseres Landes, vollbracht wurden oder wie Sie sagen würden: „durch viele Reales [altes spanisches Münzgeld)“; klar, das ist es nämlich das einzige, was Sie kennen und worauf Sie stets Ihre Dinge ausrichten, denn Effizienz und Kreativität gehören scheinbar nicht zu Ihren Stärken.
Natürlich akzeptieren wir konstruktive Kritiken, doch Verleumdungen und Böswilligkeiten gehören in den Sack der Niederträchtigkeiten, damit das Volk und die Geschichte hierüber ihr Urteil fällen kann, wie sie dies auch bereits getan haben. Erinnern Sie sich oder kommt Ihnen folgender Satz bekannt vor?: „Wer hat den Komtur getötet? Fuenteovejuna, mein Herr![1] Das passiert auch gerade in Venezuela, werte Frau, diese Mafia, die das Land heruntergewirtschaftet hat, gibt es nicht mehr. Das Volk hat sie in die Wüste geschickt und Sie haben das wohl noch nicht mitbekommen und wandern noch immer an der Seite von Spöttergeistern.
Um diese Ausführungen nicht endlos weiterzuführen, denn es gibt wichtigere Dinge als Lügner Lügen zu strafen, möchte ich kurz einige Präzisierungen zu der von Ihnen veröffentlichen Webseite: www.blogigo.de/venezuela machen.
In Ihren Lügenmärchen, das Sie „Wer ist wer in dem vom Konsulat organisiertem «Forum»“ nennen, schreiben Sie der Moderatorin der Veranstaltung in der Universität Frankfurt, Frau Ute Evers, zu, eine Reihe von Konzepten in der Zeitschrift ILA 287 Juli-Aug. 2005 veröffentlicht zu haben. Hier sagen Sie gleich zweimal die Unwahrheit, denn Sie ziehen hier tendenziös und vollkommen aus dem Zusammenhang Ausschnitte aus dem Leitartikel heraus, welcher überhaupt nicht von Frau Evers geschrieben wurde. Was diese aber wirklich geschrieben hat, ist ein Artikel mit dem Titel „Die Legende von Maria Leonza“ auf Seite 36 desselben Blatts, aber Sie sind natürlich nur an Desinformation interessiert.
Ich bin weder Anwalt noch Verteidiger von Frau Evers, die über solide akademische und persönliche Referenzen verfügt, doch sie selbst hat, davon bin ich überzeugt, die Moral und die Kraft, um Sie zu widerlegen und wird sich Handlungen vorbehalten, die sie angesichts Ihrer Respektlosigkeit für angemessen hält.
Ferner haben Sie, weil Sie es nicht vertragen können, daß jemand positiv von unserem Land spricht, die deutschen Journalisten Ingo Niebel und Harald Neuber kritisiert, da diese an dem Forum und anderen akademischen Aktivitäten teilgenommen haben, um ihre über das, was gerade in Venezuela passiert, darzustellen. Damit Sie es wissen: Diese jungen und talentierten Journalisten beschreiben ihren Landsleuten ihre Erfahrungen und Erlebnisse und Ergebnisse ihrer Recherchen in Lateinamerika, welches diese bisweilen besser kennen und verstehen als Sie.
Ein weiteres wichtiges Detail ist, daß die Herren Niebel und Neuber keinerlei Honorar für ihre Aktivitäten erlangt haben. Schwer zu glauben, nicht wahr, gnädige Frau? Besonders von Leuten wie Sie, die mit Lügen Handel treiben. Doch in diesem Fall ist dies eine Wahrheit so groß wie die Welt, und nur derjenige, der nicht will, wird diese nicht akzeptieren.
Sie führen weiter an, daß „kein Geld zu wenig ist, um Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, sich dem Luxus hinzugeben und Veranstaltungen zu organisieren“. Gnädige Frau, seien Sie doch bitte nicht verlogen und verleumderisch und diffamieren Sie nicht, das war doch genau das, was die vorherigen Regierungen Venezuelas gemacht haben, auf die man den Satz „der Dieb meint, es seien alle so ehrlich wie er“ münzen kann.
Die acht Musikgruppen, die wie Sie sagen, „direkt aus Venezuela unter Zahlung aller Spesen für das Schweizerstrassenfest geholt wurden“, kamen gar nicht, wie Sie behaupten, aus Venezuela, mit Ausnahme zweier Personen, die gerade einen Monat auf Deutschlandtournee waren, und die nur mit Economy-Tickets unterstützt wurden, und die sich ihren restlichen Kosten mit Auftritten in verschiedenen deutschen Städten finanziert haben; vielmehr sind alle anderen Personen Venezolaner oder sonstige Staatsangehörige, die in Deutschland leben, und die nur mit Inlandstickets und Verpflegung unterstützt wurden, um unsere Kultur bekannt zu machen. Bitte zollen Sie diesen nicht Missachtung, es sind einfache aber talentierte Leute, die wirklich fühlen, was sie machen und denen ihr Vaterland und ihre Bräuche am Herz liegen.
Eine weitere wichtige Sache ist, daß die Organisatoren der „Aktion in [der] Schweizerstrasse“ respektable Personen sind, und sie missachten diese, wenn Sie die große Lüge verbreiten und behaupten, daß die „bolivarische“ Republik [Simón Bolívar] Venezuelas als „besonderes Gastland“ aufgrund des Drucks unserer Regierung eingeladen wurde. Warum befragen Sie nicht die Organisatoren selbst, ob dies der Wahrheit entspricht. Ich weiß, daß sie dies nicht tun werden, denn dies ist eine weitere Arglist und Sie und Ihre Gruppe könnten „alt“ aussehen, wenn die Wahrheit herauskommt.
Was „das mehr als einjährige Herumzeigen von Herrn Brito durch ganz Deutschland“ angeht, handelt es sich um eine weitere Ihrer Unwahrheiten, und es ist zudem eine Respektlosigkeit gegenüber einem berühmten Humanisten, Schriftsteller und gefühlvollen Menschen wie Herrn Dr. Luis Britto García, Nationaler Literaturpreisträger und zweifacher Essay-Preisträger der „Casa de las Américas“.
Herr Dr. Britto hielt sich hier nicht länger als ein Jahr auf, und um dem Publikum und auch Ihnen dies klarzustellen, war der Professor im Jahr 2004 auf Einladung der Universität Tübingen nach Deutschland gekommen, und um seinen Zwischenaufenthalt in Frankfurt zu nutzen, wurde er in Koordination mit der hiesigen Universität gebeten, eine Vorlesung zu halten, was er annahm, und zwar unentgeltlich, gnädige Frau. Dort erschienen dann auch prompt einige Personen, dieselben wie immer, und die Sie sehr gut kennen, welche Gift und Galle spieen und - welch ein Zufall! – genau das bemängelten, was auch Sie immer ankreiden, nämlich daß Herr Britto in luxuriösen Hotels absteige.
Glücklicherweise konnte Herr Prof. Britto bei dieser Gelegenheit dem anwesenden Publikum zur Gegenwehr dieser Verleumdung die Quittung eines einfachen Hotels, in dem er abgestiegen war, vorweisen und somit hat die Öffentlichkeit, die ja nicht dumm ist, mitbekommen, wer hier log. Erinnern Sie sich daran oder haben Sie davon erfahren, gnädige Frau?
Später dann im laufenden Jahr 2005 folgte Herr Prof. Britto García einer Einladung der Universität Bremen und der Konrad-Adenauer-Stiftung und dieses Generalkonsulat hat, angesichts des akademischen Renommées und der internationalen Anerkennung dieses Intellektuellen, die Koordinierung der Präsentationen in verschiedenen akademischen und kulturellen Anstalten übernommen, damit dieser zu kulturellen, literarischen, politischen und gesellschaftlichen Themen sprechen konnte, was ihm einhelliges Lob einbrachte. Und übrigens hat Herr Britto keinerlei Honorarzahlung für seinen Beitrag zum Wohl unseres Landes erhalten.
Was die Gruppe „Rectángulo“ betrifft, die Sie ansprechen, und von der Sie sagen, daß dieser alle Spesen gezahlt wurden und „ob die wohl zufällig hier war“, kann ich Ihnen versichern, daß diese „leider gar nicht gekommen ist“, werte Frau Wegenast, und zwar aufgrund fehlender Geldmittel, denn wir haben und akzeptieren auch im Gegensatz zu einigen Staatenlosen keinen „Saugnapf“ zweifelhafter Herkunft für die Umsetzung unserer Ziele, welche sich entgegen den von Ihnen verfolgten, an guten und gerechten Zwecken orientieren.
Eine weitere krankhafte Kritik, die Sie üben, bezieht sich auf den Titel des Forums „Eine deutsche Vision des gegenwärtigen Venezuelas“. Ja da haben Sie recht, es ist nur EINE Vision und nicht DAS Gesamtbild schlechthin, was Sie aber fuchst ist, daß es nicht IHRE Vision ist.
Zu guter Letzt, Frau Patricia Wegenast, möchte ich Sie einladen, Venezuela eingehend zu bereisen; fahren Sie doch hin und sprechen Sie mit den Leuten, mit dieser bescheidenen, aber weisen und würdigen Mehrheit, und dann sehen Sie mal, ob die Ihnen etwas von ihrer Geduld, menschlichen Solidarität und vor allem der Dosis an Verständnis vermitteln kann, die Ihnen sicherlich nicht schaden würde, denke ich. Außerdem wären Geld und Zeit, die Sie und Ihre Gruppe für Reisen durch ganz Europa aufwenden, den schlechten Fotos nach zu urteilen – die retouchiert wurden, um den Eindruck einer größeren Menge vorzutäuschen -, handelt es sich immer um dieselben Personen, besser für die Unterstützung der positiven Dinge in unserem Land eingesetzt, welche sehr mannigfaltig sind, und für den Versuch, eventuelle Mängel mittels konstruktiver Kritik zu beheben, ohne unsere Leute zu beschimpfen und zu verunglimpfen.
In jedem Fall möchte ich Sie zum Nachdenken anregen, denn auch wenn es Ihnen schwer fällt dies zu glauben, sind alle angestrebten Bemühungen und eingesetzten Ressourcen, um positive Werbung für unser Land, Leute, Traditionen, Kultur, Werte und Potentiale zu machen, immer gering im Vergleich zum entstandenen Nutzen für die vollwertige Entwicklung einer Nation und das Selbstwertgefühl seiner Bevölkerung.
Ich möchte nicht schließen, ohne vorher anzumerken, daß wir das Jahr 2006 mit einer Ausstellung zu „Don Quichotte de la Mancha“ beginnen, eine Figur, die aufgrund ihres Idealismus, ihrer Naivität, ihres Humanismus und ihres Gerechtigkeitswillens auch eine Referenz für alle gutwilligen Venezolaner darstellt. Um aber zu verhindern, daß Sie wieder Lügenmärchen in Umlauf bringen und dann bloßgestellt werden, möchte ich Sie darüber informieren, daß „Don Quichotte de la Mancha“ eine Romanfigur des großen Miguel de Cervantes y Saavedra ist, denn vielleicht würde es Ihnen sonst in Ihren Hirngespinsten um die „Reales“ einfallen, zu behaupten, daß das venezolanische Generalkonsulat in Frankfurt mit „ dem Geld der Venezolaner“ Tickets erster Klasse und Luxusherbergen für einen gewissen „Don Quichotte de la Mancha“ bezahlt hat.
(*) Generalkonsul
Nunca será tarde para buscar un mundo mejor y más nuevo, si en el empeño ponemos coraje y esperanza.
Recientemente un grupo de diputados oficialistas denunciaron un presunto plan conspirativo adelantado por la CIA [Foto El Universal/Archivo]
NORMA JIMÉNEZ MONTEALEGRE
eluniversal.com
Los venezolanos se han familiarizado a lo largo de los últimos años con las denuncias oficialistas de presuntos planes desestabilizadores que atentarían contra el sistema democrático y el proceso revolucionario adelantado por el presidente Hugo Chávez.
Distintas serían las maniobras a nivel nacional e internacional para derrocar al gobierno: Intenciones de magnicidio, saboteos a las elecciones, atentados contra altos funcionarios públicos, ruido de sables... Los denunciantes casi siempre son los mismos; los denunciados también.
Las acusaciones se han convertido en un interminable conteo de planes macabros, grupos de espionaje, campañas mediáticas, estrategias ofensivas subrepticias, intentonas golpistas, aislamiento internacional, incitaciones al levantamiento de la Fuerza Armada, saboteos y "guarimbas". Los desmentidos van a la par.
Una revisión a las denuncias más sonadas del 2005 permite confirmar que, en su mayoría, las acusaciones no se hacen con el soporte de pruebas irrefutables.
http://www.eluniversal.com/2006/01/01/pol_art_01A649707.shtml