Weblog von Patricia Wegenast

Jan 15, 2006 at 17:19 o\clock

ZDF Journalist in den "Fängen der venezolanischen Miliz"

Joachim Bublath als Spion verdächtigt

Joachim Bublath

Plötzlich in den Fängen der venezolanischen Miliz

| 10.01.06, 15:17 Uhr |
Abgeführt, verhört und festgenommen: Der ZDF-Journalist ist in Venezuela offenbar für einen Agenten der USA gehalten worden.

Als Bublath für die TV-Reihe „Faszination Erde“ Anfang Dezember am Maracaibo See recherchiert und fotografiert habe, sei er vom dortigen Militär verhaftet worden, berichtete „Bild Online“ unter Berufung auf die Münchner Abendzeitung am Dienstag.

„Es kamen zwei Wagen mit je zwölf schwer bewaffneten Soldaten", sagte Bublath. Ein Soldat habe Bublaths Mietwagen übernommen und dann sei der Konvoi in ein Militärcamp gefahren, hieß es weiter. Dort sei der Journalist rund dreieinhalb Stunden festgehalten und befragt worden.

Als Gringo beschimpft

Dabei sei er unter anderem als „Gringo“ bezeichnet worden, ein Ausdruck der in Latein-Amerika abwertend für US-Amerikaner verwendet wird. „Das waren richtige Folterknechte dabei", schilderte Bublath.

Als sich ein Hauptmann in die Befragung einbracht habe, sei es kurios geworden. Der Mann habe gefragt, wer der deutsche Bundespräsident sei. Auf die Antwort „Köhler“ von Bublath, entgegnete der Hauptmann schroff: „Das stimmt nicht, der Mann heißt Schröder.“

„Wie in einem schlechten Film“

Unterschwellig habe er eine „Bedrohung“ empfunden, Angst um sein Leben jedoch nicht. „Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film", so der Wissenschafts-Chef des ZDF weiter. Nach dreieinhalb langen Stunden sei der Spuk vorbei gewesen.

 

Joachim Bublath wurde in einem venezuelanischen Militärcamp festgehalten und verhört


 

(tsch) Mit Dr. Joachim Bublath ist Wissenschaft nie langweilig. Aber auf seiner jüngsten Venezuela-Reise hätte sich selbst der Leiter der ZDF-Redaktion Naturwissenschaft und Technik etwas weniger Action gewünscht. Was der Fernsehjournalist Anfang Dezember in der südamerikanischen Pampa erlebte, hatte schon fast Züge eines Hollywoodstreifens, eines Spionage-Thrillers mit dem ZDF-Mann als unfreiwilliger Hauptdarsteller. Höhepunkt war ein dreistündiges Verhör in einem Militärlager. Bublath, den schwer bewaffnete venezuelanische Soldaten zunächst für einen "Gringo", einen US-amerikanischen Spion, hielten, war dort während einer Recherchereise für neue Folgen seiner "Faszination Erde"-Reihe (ab Sonntag, 29. Januar, im ZDF) gegen seinen Willen für einige Stunden festgehalten worden.

Joachim Bublath begibt sich auf die abenteuerliche Expedition in das Reich des Orinocos. ZDF / Rainer Friedl.Wegen seiner vielen, weithin sichtbaren Öltürme hat der Maracaibo See einen, wenn auch etwas zweifelhaften Ruf als touristisches Ziel. An diesem See, der auch in Reiseführern zu finden ist, wollte Bublath, alleine auf Recherchetour, mit seiner kleinen Digitalkamera filmen. Sein Tagesziel an jenem Samstag lautete: "Einmal den ganzen, mit Bohrtürmen bepflasterten See im Sonnenuntergang aufnehmen. Das ist spektakulär!" Also, so erzählt der TV-Wissenschaftler, "habe ich da so 'rumgefilmt, mitten im Busch." - Unter anderem stieß er auf defekte Leitungen, aus deren Leckagen Öl sickerte ...

Was Bublath nun erzählt, entspricht in etwa der klassichen Horrorvorstellung eines jeden fernreisenden Backpack-Touristen: Plötzlich erschien ein Venezuelaner, baute sich vor ihm auf und sagte, dies sei verboten. "Sofort entgegnete ich: 'Warum? Ich bin Tourist. Hier haben Sie meinen Reiseführer, da ist ja auch ein Foto von diesem See drauf." Doch der Venezuelaner blieb hartnäckig und holte Militär herbei: "Es kamen zwei Wagen, mit je zwölf schwer bewaffneten Soldaten", erinnert sich Bublath. "Ich bin nur Tourist!" - Immer wieder habe er das, zunehmend sorgenvoller, gerufen. Doch einer der Soldaten setzte sich mit in Bublaths Mietwagen, und dann ging es im Konvoi in ein abgelegenes Militärcamp, wo sogleich eine "völlig absurde" Befragung begann.

"Gringo!" Der Deutsche, den die Venezuelaner ganz offensichtlich für einen US-Amerikaner mit unlauteren militärischen Absichten hielten, wurde immer wieder mit dem unschönen Wort für Menschen nichtromanischer Herkunft beschimpft. "Da waren richtige Folterknechte dabei. Aber ich wehrte mich natürlich gegen Vorhalte, ich sei ein Spion: 'Soy un alemán! Soy un alemán!" Joachim Bublath, der nach eigener Aussage "mittelmäßig" Spanisch spricht, wurde dann gefragt, ob er auch des Englischen mächtig sei. Seinem "Yes!" entgegneten die Militärs, dass dies für einen Deutschen verdächtig sei. "Dass man das bei uns auf der Schule lernt", das haben ihm seine Kontrahenten wohl nicht abkaufen wollen. Denn nun kam ein Hauptmann herbei, der die Absurdität vollends zum Höhepunkt trieb. Bublath: "Er fragte mich: 'Wer ist der deutsche Bundespräsident?' Ich sagte: 'Köhler'. Er: 'Das stimmt nicht, der Mann heißt Schröder!' Dann sagte ich: 'Dann sind Sie falsch informiert.' Danach fragte er, wie ich denn überhaupt an nur einem Tag von Caracas nach Maracaibo kommen konnte. Ich sagte, mit dem Flugzeug. Aber ich hätte doch einen Wagen dabei ..." Und so, erinnert sich Bublath, der inzwischen darüber schmunzeln kann, ging es noch eine Weile weiter. "Ich finde, das kann man nur zynisch sehen: Die hatten eine so beengte Erkenntniswelt und ein unglaubliches, fast hysterisches Misstrauen. Wahrscheinlich weil sie einfach eine große Angst vor einer amerikanischen Invasion haben."

"Ich fühlte mich wie im falschen Film", sagt Joachim Bublath und spricht von einer "unterschwelligen Bedrohung", die er empfunden habe. Angst um sein Leben habe der Fernsehwissenschaftler, der während des rund dreieinhalbstündigen Verhörs keinen Kontakt zur Außenwelt haben durfte, nicht wirklich gehabt. Obwohl die Verhörmethoden schon eigenartig anmuteten: "Ein Indianer-artiger Soldat fragte mich immer, warum ich ohne Familie reise, ob ich denn Kinder habe und solche Dinge, und er schaute mir dabei so seltsam tief in die Augen. Der wollte nur feststellen, ob ich lüge - wie ein Spion." Als ihm die Soldaten schließlich signalisierten, dass sie seinen Angaben doch Glauben schenken, war die Sache ausgestanden. Oder besser: fast. Denn die Militärs wollten ihm für den Heimweg noch einen bewaffneten "Aufpasser" mitschicken. Nicht mit Joachim Bublath: "Dann hatte ich die Nase endgültig voll, rannte zum Kommandanten und schrie ihn an: 'Bin ich jetzt frei?' Er sagte nur: 'ja." Bublath, der nicht einmal wusste, wo genau er war, setzte sich in den Wagen und raste davon ...

"Ach, es war ein schönes Erlebnis", sagt der TV-Mann jetzt ironisch. Obwohl: Das meint ein Joachim Bublath vielleicht nur halb im Spaß. Denn abenteuerliche Recherchen, versichert das ZDF-Urgestein, seien allemal "besser als Büro oder Studio: So was macht wenigstens Spaß!"

Der unfreiweillige Kurz-Aufenthalt im Militärcamp war indes nicht das einzige Aufregende, was ihm in Venezuela widerfahren ist. "Da gibt es einen Asphaltsee, der liegt ganz isoliert am Orinoco-Delta", hebt Bublath erneut zu einer Geschichte an. Aufnahmen von dort seien bislang noch nicht im TV zu sehen gewesen. Aber weil Joachim Bublath keine Strapaze zu groß ist, wird sich das nun ändern. Zunächst habe ihm sein indianischer Führer gesagt, der Asphaltsee sei per mehrstündiger Jeep-Fahrt zu erreichen. Dann offenbarte ihm derselbe Führer, dass sich noch ein viereinhalbstündiger Fußmarsch anschließe. "Gut, mach' ich', hab' ich gesagt." - Wohl ein Fehler. Denn kaum dem Jeep entstiegen, fing es an zu regnen - "so richtig tropisch". - "Wir waren nach wenigen Minuten alle nass von oben bis unten. Dann wateten wir eineinhalb Stunden durch einen Wassersumpf, in dem wir teilweise bis zur Brust versanken. Immer wieder rief einer: 'Achtung, Alligatoren!' Man rutschte ständig auf unterirdischen Baumstämmen aus und steckte sofort wieder bis zum Hals im Wasser. Am Ende dauerte es eine Weile, bis wir die ganzen Blutegel wieder loshatten." Alles in allem, so Bublath, war dieser Weg - und der Weg zurück wohlgemerkt - "ein richtiger Hammer". Aber weil die Kamera in einer Plastiktüte mitgeführt wurde, seien schließlich "die einzigen Aufnahmen, die von diesem merkwürdigen See aus Erdöl überhaupt je gemacht wurden", entstanden. Zu sehen am Sonntag, 29. Januar, 19.30 Uhr, im ZDF. "Im Reich des Orinoco" ist der erste Teil der neuen Staffel von "Faszination Erde", für die Joachim Bublath auch in Japan und Australien drehte.
© teleschau - der mediendienst
: Frank Rauscher
 

Jan 15, 2006 at 17:18 o\clock

Vivirlo para creerlo? En Venezuela se vive un estado totalitario!

Joachim Bublath als Spion verdächtigt

Joachim Bublath

Plötzlich in den Fängen der venezolanischen Miliz

Prisionero de los militares en Venezuela durante tres horas y media
Bublath: Acusado de ser espía

Se trata de un periodista. Es un hombre curioso - Y desea mostrarle de cerca a sus televidentes las maravillas de este mundo.

Sin embargo, durante su último viaje de investigación, este hecho se convirtió en su perdición: El jefe del departamento científico de la ZDF, Joachim Bublath fue apresado en Venezuela. Como lo reporta la “AZ” de Munich, lo detuvieron por espía.


Bublath estaba en la Pampa suramericana investigando desde principios de diciembre para la serie de la ZDF, "Tierra Fascinante" (a partir del domingo, 29 de enero). En el Lago de Maracaibo quería captar para la eternidad con su cámara fotográfica el impresionante cuadro que ofrecen las torres petroleras vistas desde la distancia.

"Quería fotografiar por una vez el lago adoquinado de taladros petroleros bajo la puesta del sol”, así lo manifestó Bublath a "AZ".

Mientras apuntaba con su cámara hacia el lago - y descubría entre otras cosas, oleoductos defectuosos de los cuales se escapaba petróleo - un venezolano le hizo detener su filmación. Está prohibido filmar, era la aserción.

"¿Porqué?", preguntó Bublath. "Soy un turista. En mi guía turística hay una foto del lago.” 

¡Qué va!, el venezolano dio la voz de alarma a los militares.

Bublath: "Llegaron dos coches cada uno con doce soldados armados hasta los dientes.” Un soldado se sentó en el coche alquilado de Bublath, y seguidamente se enfilaron hacia el campamento militar en convoy.

Allí, el periodista fue retenido e interrogado durante tres horas y media.


El reportero científico de televisión, a quienes evidentemente tomaron por espía fue insultado como “gringo” (peyorativo de “americano”).  

Bublath: "Se comportaron como verdaderos verdugos”.

La interrogación se convirtió en un total absurdo cuando un capitán se entrometió en ella y me preguntó: “¿Quién es el presidente alemán?” Le contesté: “Köhler.” Él: “¡Eso no es cierto, el hombre se llama Schröder!”  Seguidamente le dije: “Entonces usted está mal informado.”

El hombre de la ZDF continuó: "Me sentía como en una mala película”.

Se encontró subliminalmente “amenazado”, mas no temió por su vida. "Un soldado de rasgos indígenas me preguntaba continuamente porqué viajabas in familia, que si tenía hijos y cosas por el estilo, y me miraba en lo más profundo de mis ojos. Quería simplemente constatar si yo mentía tal como los espías"


Luego de tres horas y media se acabó el cuento de terror. Bublath podía irse. Sin embargo, debían asignarle un “custodio” armado para acompañarle por el camino.

Bublath: "Allí finalmente me harté, corrí hacia el comandante y grité: ‘Estoy libre, entonces?’ Me contestó sencillamente con un ‘sí’”.   

 

 


| 10.01.06, 15:17 Uhr |

Jan 14, 2006 at 14:50 o\clock

The new Teheran-Caracas Axis. The Wall Street Journal

By MARY ANASTASIA O'GRADY
January 13, 2006; Page A13

With Iranian nuclear aspirations gaining notice this week, it's worth directing attention to the growing relationship between Iran's President Mahmoud Ahmadinejad and Venezuela's President Hugo Chávez. The Reagan administration repulsed Soviet efforts to set up camp in Central America. Iranian designs on Venezuela perhaps deserve similar U.S. attention.

The warmth and moral support between Ahmadinejad and Chávez is very public. The two tyrants are a lot more than just pen pals. Venezuela has made it clear that it backs Iran's nuclear ambitions and embraces the mullahs' hateful anti-Semitism. What remains more speculative is just how far along Iran is in putting down roots in Venezuela.

[Mahmoud Ahmadinejad]

In September, when the International Atomic Energy Agency offered a resolution condemning Iran for its "many failures and breaches of its obligations to comply" with its treaty commitments, Venezuela was the only country that voted "no." Ahmadinejad congratulated the Venezuelan government, calling the vote "brave and judicious."

Three months later, in a Christmas Eve TV broadcast, Chávez declared that "minorities, the descendants of those who crucified Christ, have taken over the riches of the world." That ugly anti-Semitic swipe was of a piece with an insidious assault over the past several years on the country's Jewish community. In 2004, heavily armed Chávez commandos raided a Caracas Jewish school, terrifying children and parents. The government's claim that it had reason to believe that the school was storing arms was never supported. A more reasonable explanation is that the raid was part of the Chávez political strategy of fomenting class hatred -- an agenda that finds a vulnerable target in the country's Jewish minority -- and as a way to show Tehran that Venezuela is on board. Ahmadinejad rivals Adolf Hitler in his hatred for the Jewish people.

It's tough to tell whether Chávez is a committed bigot or whether his anti-Semitism and embrace of the mullahs are simply a part of his calculated efforts to annoy the Yanquis. But it doesn't make much difference. The end result is that the Iranian connection introduces a new element of instability into Latin America.

In his efforts to provoke the U.S., the Venezuelan no doubt hopes that saber rattling against imperialismo can stir up nationalist sentiment and save his floundering regime. That view argues that the U.S. would do best to ignore him, but it's not easy to ignore a Latin leader who seems intent on forging stronger ties with two of the worst enemies of the U.S., Ahmadinejad and Fidel Castro.

[Hugo Chavez]

That Chávez is making a hash of the Venezuelan economy while he courts international notoriety is no secret. There are shortages of foodstuffs that are abundant even in other poor countries. Milk, flour for the national delight known as "arepas" and sugar are in short supply. Coffee is scarce because roasters say government controls have set the price below costs, forcing them to eat losses. The Chávez response this week is a threat to nationalize the industry.

Property rights are being abolished. This week, authorities invaded numerous "unoccupied" apartments in Caracas to hand them over to party faithful, part of a wider scheme to "equalize" life for Venezuelans.

A bridge collapse last week on the main artery linking Caracas to the country's largest airport, seaport and an enormous bedroom community is seen as a microcosm of the country's failing infrastructure. Aside from the damage to commerce, it has caused great difficulties for the estimated 100,000 commuters who live on the coast, Robert Bottome, editor of the newsletter Veneconomy, told me from Caracas on Wednesday. The collapse diverted all this traffic to an old two-lane road with hairpin turns and more than 300 curves. It is now handling car traffic during the day and commercial traffic at night, with predictable backups.

With Venezuelan oil fields experiencing an annual depletion rate on the order of 25% and little government reinvestment in the sector, similar infrastructure problems are looming in oil. In November, Goldman Sachs emerging markets research commented on a fire at a "major refinery complex" in which 20 workers were injured: "In recent months there has been a string of accidents and other disruptions [of] oil infrastructure, which oil experts attribute to inadequate investment in maintenance and lack of technical expertise to run complex oil refining and exploration operations."

Chávez is notably nonchalant about all this, as if the health of the economy is the last thing on his mind. His foreign affiliations are more important to him. The Iranian news agency MEHR said last year that the two countries have signed contracts valued at more than $1 billion. In sum, Iranians, presiding over an economy that is itself crumbling into disrepair, are going to build Venezuela 10,000 residential units and a batch of manufacturing plants, if MEHR can be believed. Chávez reportedly says these deals -- presumably financed with revenues that might be better employed repairing the vital bridge -- include the transfer of "technology" from Iran and the importation of Iranian "professionals" to support the efforts.

Details on the Iranian "factories" -- beyond a high-profile tractor producer and a widely publicized cement factory -- remain sketchy. But what is clear is that the importation of state agents from Hugo-friendly dictatorships hasn't been a positive experience for Venezuelans. Imported Cubans are now applying their "skills" in intelligence and state security networks to the detriment of Venezuelan liberty. It is doubtful that the growing presence of Iranians in "factories" across Venezuela is about boosting plastic widget output. The U.S. intelligence agencies would do well to make a greater effort to find out exactly what projects the Chávez-Ahmadinejad duo really have in mind. Almost certainly, they are up to no good.

Jan 14, 2006 at 14:45 o\clock

El nuevo eje Teherán-Caracas

El Nuevo Eje Teherán -Caracas 
Mary Anastasia O’Grady
The Wall Street Journal, viernes 13 de enero de 2006, A-13
      
Con  las aspiraciones nucleares iraníes haciéndose notar esta semana, vale la pena dirigir la atención hacia la creciente relación entre el Presidente de Irán, Mahmoud Ahmadinejad, y el Presidente de Venezuela, Hugo Chávez.  El gobierno de Reagan  repelió los esfuerzos soviéticos para acampar en América Central. Los proyectos iraníes en Venezuela tal vez merezcan similar atención de parte de los Estados Unidos.
 
La calidez y apoyo moral entre Ahmadinejad y Chávez es un hecho público.  Los dos tiranos son más que simples colegas.  Venezuela ha dejado en claro que apoya las ambiciones nucleares de Irán y ve con buenos ojos el execrable antisemitismo de los mulás.  Lo que queda más a la especulación es qué tan profundas  ha implantado sus raíces Irán en Venezuela.
 
En Septiembre, cuando la Agencia Internacional de Energía Atómica ofreció una resolución condenando a Irán por sus “muchos incumplimientos y violaciones a sus obligaciones de cumplir” con sus compromisos adquiridos a través de los tratados, Venezuela fue el único país que votó “no”,  Ahmadinejad felicitó al gobierno venezolano, catalogando el voto de “valiente y sensato”.
 
Tres meses después, en una alocución televisiva en vísperas de Navidad, Chávez declaró que  “minorías, descendientes de aquéllos que crucificaron a Cristo, se han apropiado de las riquezas del mundo”.  Esta desagradable bofetada antisemita estuvo acompañada de un ataque insidioso en los últimos años a la comunidad judía del país. En el 2004, comandos de Chávez, fuertemente armados, atacaron una escuela judía en Caracas, aterrorizando niños y sus padres.  El argumento del gobierno de que tenía motivos para creer que la escuela tenía depósitos de armas nunca fue sustentado.  Una explicación más razonable es que el ataque a la escuela fue parte de la estrategia política de Chávez de fomentar el odio entre las clases — un programa que tiene a la minoría judía del país como un blanco vulnerable — y una forma de demostrarle a Teherán que Venezuela está a bordo. Ahmadinejad compite con Adolf Hitler en su odio contra el pueblo judío.
 
Es difícil saber si Chávez es un fanático comprometido o si su antisemitismo y aceptación de los mulás son simplemente parte de esfuerzos calculados dirigidos a molestar a los yanquis.  Pero esto no representa  ninguna diferencia.  El resultado final es que la conexión iraní introduce un nuevo elemento de inestabilidad en Latinoamérica.
 
En sus esfuerzos para provocar a los Estados Unidos, no hay dudas que el venezolano espera que el blandir la espada contra el imperialismo pueda provocar sentimientos nacionalistas y salvar su debilitado régimen. Esa corriente de opinión argumenta que sería mejor que los Estados Unidos lo ignoraran, pero no es fácil ignorar a un líder latino que parece intentar de forjar  lazos más fuertes con dos de los peores enemigos de los Estados Unidos, Ahmadinejad y Fidel Castro.
 
No es ningún secreto que Chávez está arruinando la economía venezolana, mientras procura notoriedad internacional. Existe escasez de alimentos que son abundantes en otros países pobres. Hay desabastecimiento de leche, harina de maíz y azúcar. El café escasea porque los productores de café dicen que los controles gubernamentales han fijado el precio por debajo del costo, forzándolos a absorber sus pérdidas.  La respuesta de Chávez esta semana fue la amenaza de nacionalizar la industria.
 
Se están aboliendo los derechos de propiedad. Esta semana, las autoridades invadieron numerosos apartamentos “desocupados” en Caracas para dárselos a fieles a la causa revolucionaria, como parte de un esquema más amplio para “igualar” la vida de los venezolanos.
 
El colapso de un puente la semana pasada en la principal arteria vial que comunica a Caracas con el aeropuerto y el puerto más grandes del país y una gran ciudad dormitorio se ve como un microcosmos de la infraestructura deteriorada del país. Aparte del daño al comercio, le ha ocasionado grandes dificultades al estimado de 100.000 pasajeros interurbanos que vive en la costa, me comentó Robert Bottome, editor del boletín informativo Veneconomía el miércoles. El colapso desvió todo este tráfico a una vieja carretera de dos canales con curvas cerradas y más de 300 curvas. Ahora, está sobrellevando el tráfico de vehículos durante el día y el tráfico comercial de noche, con congestión vehicular predecible.
 
Como los campos petroleros venezolanos están experimentando una tasa de agotamiento de aproximadamente un 25% y existe poca reinversión gubernamental en el sector, se esperan problemas de infraestructura similares con el petróleo. En noviembre, el estudio de mercados emergentes Goldman Sachs comentó sobre un incendio en un “complejo refinador importante” durante el cual resultaron heridos 20 trabajadores. “En meses recientes, ha ocurrido una serie de accidentes y otras interrupciones de la infraestructura petrolera, que los expertos petroleros atribuyen a una inversión insuficiente en mantenimiento y a una falta de experticia técnica para realizar operaciones petroleras complejas de refinación y exploración.”
 
Chávez permanece claramente indiferente con respecto a todo esto como si la salud de la economía fuera lo que menos le interesara. Sus afiliaciones extranjeras son más importantes para él. La agencia de noticias iraní MEHR el año pasado señaló que los dos países han firmado contratos por un valor superior a 1 millardo de dólares. En resumen, los iraníes, que presiden una economía que va de mal en peor, van a construir 10.000 unidades residenciales en Venezuela y un montón de plantas de manufactura; eso si le puede creer a MEHR. Supuestamente, Chávez dice que estos pactos – presumiblemente financiados con ingresos que serían mejor empleados en la reparación del vital puente – incluyen la transferencia de “tecnología” de Irán y la importación de “profesionales” iraníes para respaldar los esfuerzos.
 
Los detalles de las “fábricas” iraníes – más allá de que se trate de un productor de tractores de alto perfil y de un productor de cemento ampliamente publicitado – quedan imprecisos. Lo que sí está claro es que la importación de agentes del Estado de dictaduras amigas de Hugo no ha sido una experiencia positiva para los venezolanos. Los cubanos importados están aplicando sus “habilidades” en inteligencia y redes de seguridad del Estado en detrimento de la libertad de los venezolanos. Se duda que la creciente presencia de iraníes en “fábricas” a lo largo y ancho de Venezuela sea para incrementar la producción de dispositivos plásticos. Las agencias de inteligencia de los EE.UU. harían bien en realizar un mayor esfuerzo para determinar exactamente qué proyectos tiene realmente en mente el dúo Ahmadinejad – Chávez. Es casi seguro de que sean malas intenciones.

Jan 14, 2006 at 11:18 o\clock

Todos perderemos todo. Claudio Nazoa

 

 

¡Todos Perderemos todo! Claudio Nazoa

¿Podría yo vivir como lo hacen los cubanos en su tierra, sin ningún
privilegio como aspirar a tener una casa, un carro o simplemente accesar
a internet?

Este articulo esta dedicado a todos los venezolanos sin importar el lado
del que estén, así que les pido que por favor lo lean con detenimiento,
en especial aquellas personas que por cualquier motivo apoyan al
gobierno.

Dios quiera que la mano de la providencia me ilumine y permita que las
ideas fluyan claras, precisas y despojadas de prejuicios y odios.

Jamás olvidaré una escena de la película El Último Emperador, en la cual
el monarca, ya viejo y convertido en jardinero por la revolución
cultural china, ve pasar frente a él a un grupo de prisioneros vestidos
de gris con un humillante letrero colgado al cuello donde se podía leer
el supuesto delito por ellos cometido. Delitos como creer en otra
religión, poseer libros diferentes a El libro rojo de Mao, besarse en
público o tener una maquina de escribir. Cualquier cosa que no fuera
adorar a Mao Tsé-tung era razón suficiente para ser encarcelado y
humillado públicamente.

Lo cierto es que en la película, el emperador gira timidamente su rostro
hacia una multitud de fanáticos que injuriaban y golpeaban a los
infelices que venían amarrados. Cual no sería su sorpresa al reconocer
entre los detenidos al esbirro principal de cuando él fue también hecho
preso, humillado y despojado de los más mínimos derechos que puede tener
un ser humano.

El par de segundos que dura el cruce de miradas entre el último
emperador y el antiguo esbirro torturados puede ocurrir pronto  entre
los venezolanos si no nos unimos, no en contra del Gobierno, sino a
favor de nosotros mismos.

Me gustaría que en un acto de objetividad y sinceridad las personas que
apoyan al Gobierno mediten seriamente lo que está pasando. El llamado es
para aquellos honestos que tienen una pequeña finca, una casa en la
playa o un apartamento logrado con trabajo y esfuerzo.

El llamado también es para los obreros que tienen buenos empleos en
empresas serias, para los trabajadores del campo que laboran con
patrones responsables y para algunos intelectuales y artistas que de
buena fe apoyan al Gobierno. Sincérense con ustedes mismos, háganse la
siguiente pregunta y respóndanla íntimamente sin comentario con nadie:
¿Podría yo vivir como lo hacen los cubanos en su tierra, sin ningún tipo
de privilegio como aspirar a tener una casa, un carro o simplemente
accesar a Internet?

Las revoluciones no perdonan, recuerden lo que ocurrió con los actores
de la francesa, no olviden a Stalin, a Pol Pot en Camboya, a Kim II Sung
en Corea del Norte, a Mao Tsé-tung y a su esposa en china, a los esposos
Ceausescu en Rumania, todos estos criminales asesinaron mucha más gente
que Hitler. Las revoluciones son como las viudas negras, arañas que
matan a sus consortes después que los utilizan para la cópula.

Los que hoy persiguen también serán perseguidos. Los que hoy jalan bola
y sapean, mañana nos llamaran para decir que no sabían como eran las
cosas. Todavía estamos a tiempo. Lo primero es no ser indiferentes a los
ataques que sufren otros. No se entreguen ni se desanimen. No se queden
callados. No tengan miedo. Piensen que hemos tenido un país que cometió
muchos errores y muchos sinvergüenzas nos gobernaron pero era un país
donde cabíamos todo ¿o no?

En lo personal, viniendo yo de la izquierda, siempre trabajé con los
Gobiernos de Acción Democrática y COPEI. Nunca me preguntaron si había
votado por sus candidatos o si había firmado en contra de ellos. Eran
tiempos en que éramos adversarios pero no enemigos.

Todos los que hoy excluyen y siembran odios en el área de la cultura
vivieron muy bien durante los horrorosos 40 años de Acción Democrática y
COPEI: compraron sus casas, sus carros, viajaron representando a
Venezuela y mandaron a sus hijos con becas del Estado a estudiar fuera,
algunos, inclusive, trabajaron como representantes culturales en
embajadas.

Queda podo tiempo, pero queda tiempo. No nos caigamos a embustes, la
cosa es difícil pero todavía se puede hacer algo.

Una pequeña luz se ha asomado. La mayoría de los partidos de oposición
se unieron. A lo mejor no era lo que muchas personas aspiraban ¿Pero
acaso cuando se hundió el Titanic a las personas que estaban a punto de
ahogarse les importó si la balsa en que se iban a salvar era blanca,
verde o rosada? Creo que es hora de apoyarnos a nosotros mismos. Dejemos
ya la necedad de la abstención.

Volvamos a la calle con optimismo, fe y sin miedo, porque sino ¡Todos
perderemos todo!..... Hasta ellos, cuando caigan en desgracia y ya no
los necesiten.

Piénsenlo, no vaya a ser que nos pase como al último emperador.


Jan 13, 2006 at 09:53 o\clock

La propiedad privada es la manifestación concreta de la libertad

 

"Pero la "libertad" de votar por ciertos lìderes polìticos no puede ser interpretada como verdadera libertad, si tales lìderes pueden hacernos lo que les da la gana. Quien gobierna es mucho menos importante que el marco jurìdico bajo el cual el gobernante se ve obligado a actuar. "

 

 "La propiedad privada ofrece las reglas que limitan el poder gubernamental, como tambièn la actuación de los ciudadanos entre sì. Cuando el gobierno tiene la obligación de respetar la propiedad, se evita la opresión. "

 

 

Democracia no tiene necesariamente una relación directa con libertad. Democracia significa que la gente vota para elegir lìderes polìticos y, algunas veces, vota directamente sobre alguna decisión polìtica importante.

Pero imaginemos un referèndum para decidir sobre la siguiente propuesta: todos los ciudadanos de menos de un metro cincuenta de estatura serán esclavos por el resto de sus vidas. Si a todo el mundo se le permita votar, incluyendo a los de pequeña estatura, ello comprueba que vivimos en una democracia, pero ¿es eso libertad?

Es cierto que en la mayorìa de las verdaderas democracias tales consultas no se le hacen al electorado. Pero bajo gobiernos democráticos, los representantes elegidos por el pueblo han votado por el servicio militar obligatorio. ¿Tiene eso algo que ver con libertad?

Bajo las democracias, los representantes del pueblo imponen regulaciones, impuestos y censuras. ¿Què tiene eso que ver con libertad? La democracia es un mètodo mejor que la violencia y que los reinos hereditarios para seleccionar a nuestros gobernantes, pero no la confundamos con libertad.

http://www.fff.org/spanish/sp0100c.asp

 

 

Jan 13, 2006 at 09:46 o\clock

Voltaire

 

 

No estoy de acuerdo con lo que dices, pero defenderé con mi vida tu derecho a expresarlo

 

Voltaire

Jan 13, 2006 at 09:37 o\clock

EEUU veta la venta de armas de España a Venezuela

EEUU veta la venta de armas que España había cerrado con Venezuela Al prohibir incluir su tecnología en los aviones vendidos a Hugo Chávez 12-01-2006 CADENA SER  

EEUU había anunciado que podía vetar la venta de armas que España había cerrado con Venezuela, y efectivamente lo va a hacer. Según ha sabido la Cadena SER, el Gobierno estadounidense ha prohibido a España que los aviones que fueron vendidos al régimen de Hugo Chávez lleven tecnología de procedencia americana.http://www.cadenaser.com/articulo.

http://www.cadenaser.com/articulo.html?d_date=&xref=20060112csrcsrnac_9&type=Tes&anchor=csrcsrpor

 

 

 

        

Jan 13, 2006 at 09:18 o\clock

Chávez no es presidente de América Latina. Alejandro Toledo



BOLIVIA DESMIENTE A CHAVEZ SOBRE UN COMPLOT CONTRA EVO MORALES

"Chávez es presidente de Venezuela, no de América Latina", dijo
Alejandro Toledo

MEXICO (CORRESPONSAL)
 Aún antes de que Evo Morales haya tomado posesión de la
presidencia de Bolivia, Hugo Chávez pretende ejercer una
especie de tutoría. Su afirmación de que EE.UU. prepara un
golpe contra el líder indígena y que Venezuela ofrecía sus
fuerzas militares para intervenir en su defensa  provocaron
duras condenas de las máximas autoridades bolivianas.

Desde La Paz y Lima le dicen a Chávez que no se meta en asuntos
de otros países. El presidente boliviano Eduardo Rodríguez
descartó la posibilidad de un golpe, y en tono firme rechazó el
hipotético respaldo militar de Chávez. "No somos parte de
ningún protectorado", dijo molesto.

Más contundente aún fue Alejandro Toledo, indignado por las
reiteradas injerencias del presidente venezolano en la campaña
electoral peruana (hace dos días afirmó que la candidata
conservadora Lourdes Flores representa a "la oligarquía de
 Perú"). "Las palabras de Chávez me parecen inadmisibles. Que
quede claro, Chávez es presidente de Venezuela, no es
presidente de América Latina", dijo el gobernante peruano.

En tono diplomático, pero firme, Rodríguez desvirtuó la versión
de Chávez sobre el supuesto inicio de una conspiración de
Washington para derrocar a Evo Morales. "Bolivia, desde 1825 es
una nación soberana. Los bolivianos nos valemos por nosotros
mismos y tenemos buenas relaciones con todos los países. Somos
un país pacífico, que tiene una clara concepción de lo que es
su soberanía, su autodeterminación y no necesitamos a nadie
para decirnos cómo debemos conducirnos", señaló Rodríguez.

Rodríguez aseguró que en Bolivia no existe amenaza golpista de
ningún género y, para constatarlo, recordó el ejemplar
comportamiento democrático y pacífico que demostró el país en
las elecciones presidenciales.

EE.UU. expresó su respaldo a la democracia y respeto al triunfo
de Evo Morales en los comicios del 18 de diciembre, y declinó
referirse a la afirmación de Chávez sobre un supuesto complot
contra Morales.

Caracas y Lima subieron su guerra verbal después de que el
vicepresidente venezolano José V. Rangel calificara de
''inmenso fracaso'' la gestión de Alejandro Toledo. "El
´(Chávez) puede tener todos los petrodólares que quiera pero no
le voy a permitir entrometerse en los asuntos internos del
Perú'', señaló Toledo. Luego subrayó que "Chávez comete errores
graves que tienden a desestabilizar América Latina". La
cancillería peruana manifestó que el comportamiento de Chávez
constituía una intromisión "inaceptable" en asuntos internos.

Jan 12, 2006 at 23:13 o\clock

Preocupación por incertidumbre del destino democrático de Venezuela. CEV

01:38 PM) CEV expresa preocupación por destino democrático de Venezuela



Caracas.- La Conferencia Episcopal Venezolana (CEV) manifestó hoy en el documento final de su octogésima Asamblea Anual, su preocupación por "la incertidumbre" del destino democrático de Venezuela, debido a la "magnitud de sus problemas políticos".

El Arzobispo de Cumaná, Diego Padrón, leyó parte del documento en el que la Iglesia expresó que "la situación del país les preocupa".

Resaltaron que la alta abstención registrada en los comicios parlamentarios del 04 diciembre les genera "graves inquietudes", pues crea "una situación político y social inédita en los anales de nuestra historia republicana".

http://www.eluniversal.com/2006/01/12/pol_ava_12A654287.shtml

Igualmente consideran "no menos preocupantes" las "manifiestas sospechas de una amplia y profunda corrupción en diversas áreas".

Jan 12, 2006 at 22:12 o\clock

NZZ. Die Produktivität von Chávez Art des Wirtschaftens ist äusserst gering...

 

Venezuelas President Hugo Chavez ist es gelungen, eine persönliche hegemonie zu errichten, deren Folge das Land über Jahre hinaus prägen werden.

 

http://www.nzzglobal.ch/data_ep/NZZ/20060104/pages/pagepdf/25.pdf

Jan 12, 2006 at 21:46 o\clock

Los costos del colapso. Veneconomía

VenEconomia.com        Los costos del colapso.

A casi dos semanas del colapso del Viaducto N° 1 Caracas - La Guaira pareciera que ni el gobierno ni el sector privado han medido las consecuencias económicas y sociales que ello le acarreará al país.
Tal vez algunos piensen que a corto plazo (dos o tres semanas) la crisis generada por el cierre del viaducto esté medianamente superada. Esto pudiera ser así si se cumplieran dos condiciones: a) que la vía alterna provisional que enlazará a la Capital con el Litoral Central estuviera lista en el plazo anunciado por el oficialismo, y b) si el gobierno pudiera desviar toda la carga pesada hacia otros puertos venezolanos. Sólo entonces el flujo de tránsito para viajeros, turistas, trabajadores y estudiantes sería "razonablemente aceptable".
La mala noticia es que ni siquiera en conjunto los puertos del país pueden absorber el volumen de carga que ha venido manejando hasta ahora el puerto de La Guaira. Además los costos de importación, almacenaje y transporte se incrementarían en un 50% según algunas estimaciones, y estos costos serían trasladados al consumidor.
Peor aún, aunque Puerto Cabello y Guanta pudiesen absorber la carga de La Guaira es muy posible que el peso de las gandolas haría colapsar las autopistas de la región centro-occidental y del oriente del país, y no sería de descartar que se produzca otro colapso vial de importancia en las mismas. Estas vías están plagadas de fallas de borde y mega huecos, así como es notoria la debilidad de los puentes, en especial el de la Cabrera, en la Caracas-Valencia.
Resumiendo, la única manera de disminuir el flujo de carga pesada que está recibiendo el país es reduciendo el volumen de las importaciones. Pero, esto por sí sólo traerá escasez de bienes a toda la población venezolana, debido al deterioro de la producción nacional ocasionada por políticas restrictivas de la inversión privada del gobierno de Chávez, que ha llevado a incrementar las importaciones en un factor de 3, en los últimos cuatro años.
A estas malas noticias se le agrega el incremento del desempleo en el estado Vargas. La situación de las empresas de servicios de importación y la de las líneas aéreas nacionales, en especial, estará seriamente comprometida, y estas empresas estarán trabajando a un cuarto de máquina, y muchas se verán obligadas a cerrar.
Otro costo oculto del desastre vial son los billones adicionales que costarán a los venezolanos los planes improvisados de contingencia a los cuales recurrirá el gobierno, sin planificación y sin licitación alguna.
Tomando todo esto en cuenta VenEconomía estima que el costo total del colapso del Viaducto impactará en dos puntos al Producto Interno Bruto y en tres puntos a la tasa de inflación.
Disponible en inglés en:
www.veneconomy.com


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Jan 12, 2006 at 19:10 o\clock

Lo nuevo de urru

http://www.urru.org/lonuevo.htm

  LO NUEVO

Ultima actualización: 2006/01/12

PAPERS:

* El Senador Iñaki Anasagasti le pregunta al Senado de España sobre artículo del ¿embajador? Morodo en El País, (y artículo de Morodo), 2006.01.12
* El régimen de Castro envía a los profesionales al exterior para obtener divisas, a pesar de provocar la mala atención a los pacientes del país. Jpaquim Ibarz, 2006.01.11
* Carta al Secretario General de la OEA, José Miguel Insulza, 2006.01.09
*
Informe de Súmate de las elecciones parlamentarias 2005, (pdf), 2005.12.04
*
Observaciones a las elecciones parlamentarias del Colegio de Abogados, entregado a los observadores de la OEA y UE, (pdf), 2005.12.16

FOTOS, VIDEOS Y GRABACIONES:

* Viaducto I de la autopista Caracas La Guaira, 2006.01.08

* Busto del Che Guevara en la Inauguración y decapitado días después en la Avenida Bolívar, 2006.01.06

* SNTP Condena y Repudia Vejaciones del Alcalde Barreto contra Reportera de Globovisión Gabriela Matute,   (video)   2006.01.09

DERECHOS HUMANOS:

* Lista NO COMPLETA de asesinados, heridos, asilados, encarcelados, imputados, perseguidos, actualizada el 2006.01.02

* SNTP Condena y Repudia Vejaciones del Alcalde Barreto contra Reportera de Globovisión Gabriela Matute,   (video)   2006.01.09

* Caso Ambrosio Perera, (pdf), 2005.08.29

* Lista actualizada de presos políticos, Sol Castro, (pdf), 2005.12.28

11A:

regreso a urru.org

Jan 12, 2006 at 19:06 o\clock

De Webarticulista.net. Obras de Chávez durante su gobierno: NINGUNA!!!

Obras completadas por los últimos presidentes de Venezuela

 

(No se toman en cuenta proyectos, promesas ni restauraciones)


Marcos Pérez Jiménez (9 años)

En contra solo tuvo los acontecimientos del golpe del año 58: Para la fecha fue el presidente teniente coronel mas joven del mundo, que luego al cambiar la constitución se convirtió en dictador.

Obras realizadas:
Paseo Los Ilustres
Ciudad Universitaria de Caracas y Maracay - Hospital clínico, estadios Olímpicos, Aula Magna, Biblioteca, etc.
Decenas de avenidas: Andrés Bello, Nueva Granada, Sucre, Victoria, prolongación de la avenida Bolívar, San Martín, Urdaneta, Páez, Fuerzas Armadas, México, Paseo Los Ilustres, Av. Los Próceres, etc.
Círculo Militar
Teleférico Caracas - Ávila - La Guaira, Hotel
Teleférico de Mérida
Ciudad vacacional Los Caracas
Carretera de la costa desde la Guaira hasta Los Caracas
Remodelación de Macuto después de la vaguada del año 52
Autopista Caracas La Guaira, túneles y viaductos
Aeropuerto de Maiquetía
Puerto de la Guaira
Autopista Las Tejerías - Valencia
Carretera Panamericana Caracas - Las Tejerías
La urbanización 2 de Diciembre (23 de Enero)
Cota 905
Las Torres del Silencio
Casa presidencial en la Orchila, La Casona y edificio de la guardia presidencial frente a Miraflores.
Aeropuerto de La Carlota
Canalización del río Guiare
Canal 5, primera televisora de Venezuela
Hospital Central Barquisimeto, San Cristóbal, Maracaibo.
Edificio Nacional Barquisimeto, San Cristóbal.
Hospital Militar de Caracas.
Circulo Militar Maracay, San Cristóbal
Rómulo Betancourt (5 años), 1959-1963
Se producen en su contra el Barcelonazo, el Carupanazo y el
Porteñazo, invasión de Castro León por el Táchira y un atentado en
Los Próceres. Primer presidente de la era democrática y el que mas alzamientos militares recibió.
Obras realizadas:
Autopista Coche - Las Tejerías
Autopista del Este en Caracas
Parque del Este en Caracas
Puente sobre Lago de Maracaibo (Hecho en 40 meses, inaugurado el año 1962)
Promulga la ley de Reforma Agraria, reparto de tierras
Con su ministro Juan Pablo Pérez Alfonzo se crea la OPEP
Se crea la Ciudad Universitaria del Zulia.
Hipódromo La Rinconada (Comenzado por Pérez Jiménez)
Represa de Macagua
Represa del Guárico
Primer puente sobre el Caroní
Se crea la Ferrominera para explotar el hierro en Cerro Bolívar.
Pavimentación Carretera Barinitas Mérida.



Raúl Leoni (5 años) 1964-1969
En contra tuvo las guerrillas y la invasión de milicianos cubanos y venezolanos enviados por Fidel Castro)

Obras realizadas:

Puente sobre el Río Orinoco
Primeros túneles de la Planicie
El Pulpo y La Araña
Se crea la universidad de Oriente
Se crea la Universidad Lisandro Alvarado y el presupuesto de educación sobre pasa al de los militares por primera vez en la Historia venezolana
Siderúrgica del Orinoco
Represa del Guri
Ciudad Guayana
En sociedad con la Reynold se crea aluminios Alcasa
Urbanización La Isabelica, sur de Valencia


Rafael Caldera (5 años) 1969-1974
Consiguió bajar las guerrillas y apaciguar al país.

Obras realizadas:
Poliedro de Caracas
Cota 1000
Planta Centro. Turbinas generadoras de electricidad
Hito en Piedra Cocuy, delimitar las fronteras de Venezuela,
Colombia y Brasil
Bajada de Tazón.
Represa de Dos Cerritos.
Acueducto Tocuyo, Quibor, Barquisimeto.
Carlos Andrés Pérez (5 años) 1974-1979
Se caracterizó por la nacionalización de la industria petrolera y las de Guayana, también por la recuperación de Parques Nacionales, playas privadas y la política de pleno empleo.

Obras realizadas:
Nacionalizó el petróleo creo a PDVSA
Programa de alfabetización masivo "Acude"
Programa de becas "Gran Mariscal de Ayacucho"
Creación de seis parques Nacionales
Creación de los Nódulos de Apure
Plantación de grandes extensiones de pino para pulpa de papel (Uverito, etc.)
Recuperación de las playas privadas para disfrute general.


Luís Herrera Campins (5 años), 1979-1984
Obras realizadas:
Línea 1 del Metro de Caracas
Teatro Teresa Carreño
Hospital IVSS Barquisimeto, Maracaibo (2), Pto. La Cruz, San Cristóbal, Guaiparo,


Jaime Lusinchi (5 años) 1984-1989
Se convierte en el presidente que gana con el mayor porcentaje de votos, aunque después su período es de los más grises, y se le impusieron dos juicios, uno personal de su esposa y otro por la compra irregular de carros rústicos, el cual prescribió.

Obras realizadas:
Línea 2 del Metro de Caracas


Carlos Andrés Pérez (4 años) 1989-1993
Caracazo 27/02, Golpe militar fallido de Chávez 04/02, golpe del 27/09 y sentencia de la Corte Suprema destituyéndolo. Destituido por desvío de 250 millones de la partida secreta por la fiscalía.
Creó un paquete de medidas macroeconómicas que llevaron al aumento inflacionario y el aumento de la gasolina, que fue el detonante del descontento popular.

Obras realizadas:
Línea tres del Metro de Caracas


Ramón J. Velásquez (1 año) 1993-1994
Completó el período a la salida de CAP

Obras realizadas:
Ninguna

Rafael Caldera (5 años), 1994-1999
El valor del petróleo a nivel mundial descendió a 6.5 dólares el barril. En este período se controló el descalabro de la banca. Se creó la nueva Ley Orgánica del Trabajo y la Ley marco de Seguridad Social, que se aprobaría en el próximo período

Obras realizadas:
El pueblo a orillas del Orinoco "Puerto Sucre"


OTRAS OBRAS DE LA ERA DEMOCRATICA
Complejo Criogénico de Oriente
Planta MTBE
Planta Cloro Soda de Pequiven El Tablazo
Planta de Acido Sulfúrico Pequiven Morón
Planta de Resinas Lineales en el Tablazo
Planta de Orimulsión en Morichal
Av. Libertador
Urb. Caricuao
Desarrollo de todas las Urb. del Este
Auto pista de Prados Del Este
Distribuidor Santa Fe
Autopista Prados del Este - La Trinidad
Más de 280 Universidades Públicas u Privadas
Varias decenas de miles de Colegios y Liceos
Autopista La trinidad-El Hatillo
Recuperación de territorios Ante Brasil
Aumento del área Marina
La Orimulsión
Construcción de Canchas Deportivas en toda Venezuela
Electrificación de la Nación Convirtiendo a Venezuela en el País más electrificado de Latino América
Miles de Km. de vías de penetración
Autopista de Yagua. Puerto Cabello
Autopista de los llanos
Autopista Mérida - El Vigía
Paseo del Lago en Maracaibo
Construcción de puerto Ordaz
Construcción de la Vía Brasil
Universidad de Oriente
Universidad Simón Bolívar
Teatro Teresa Carreño
Museo de los Niños
Parque del Este
Museo de Arte Contemporáneo de Caracas
Autopista Rafael Caldera
La continuación de la Autopista del Este hasta Caricuao
Biblioteca Nacional
Corte Suprema de Justicia (hoy Tribunal Supremo)
Varias sedes de Universidades y Colegios Universitarios
Edificio Administrativo del Congreso (hoy Asamblea Nacional).
Urbanización Juan Pablo II


Hugo Rafael Chávez Frías (7 años) 1999-2006
Paro nacional de mes y medio y pronunciamiento militar conminándolo a abandonar el poder. El valor del petróleo a nivel mundial aumentó con la entrada de China e India a este mercado sobre los 40 dólares.

Obras realizadas:

NINGUNA.

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      © Copyright 2006 -        

Jan 11, 2006 at 18:33 o\clock

"El payaso de la mancha" ???

   

y eso solo por la "mancha" que dejará  en la historia de Venezuela...!

 

              " En un lugar de Barinas, de cuyo no nombre no me acuerdo...  "

                                       

 

Jan 11, 2006 at 18:16 o\clock

Zapatazos

                       

La mejor vía alterna (y de ñapa) endógena y asimétrica es la ruta de la empanada

                                         

 

El puente que el poseso revolucionario está construyendo en Uruguay....es la vía alterna ideal para ir a Maiquetía

                                        

 

Jan 11, 2006 at 18:04 o\clock

Chávez renueva persecución contra la prensa.

11/01/2006 - 08:31 Renueva Chávez su persecución contra la prensa independiente   Patricia Poleo es la periodista que más investigó la enorme corrupción que existe en el Gobierno venezolano; entonces Hugo Chávez Frías la culpó -sin fundamento alguno- de haber sido coautora intelectual de un asesinato. Poleo pasó a la clandestinidad y ahora reapareció en Perú, y el gobierno de Hugo Chávez Frías le pide a Interpol que la capture, aunque dificilmente esto ocurra en Lima luego de todas las provocaciones de Chávez a Alejandro Toledo.           El Ministerio Público preparó un oficio que será dirigido a Interpol, a objeto de concretar la captura de la periodista Patricia Poleo.

La medida responde a una misiva enviada este martes por el embajador de Perú, Cruz Manuel Martínez Ramírez, al Fiscal General, Isaías Rodríguez, en la que informa sobre la presencia de Poleo en esa nación desde el día lunes 9 de enero.

Luego de suspender su periodo de clandestinidad, la periodista, buscada por su presunta complicidad intelectual en el asesinato del Fiscal Danilo Anderson, arribó a Perú, donde ofreció declaraciones a varios medios de comunicación en las que asegura haber huido en busca de refugio ante la supuesta persecución que, en su contra, mantiene el Gobierno venezolano.

El titular del Ministerio Público informó que se iniciarán los trámites para la extradición de la periodista a Venezuela.

De las 5 personas que hasta el momento son procesadas judicialmente por el caso Anderson, Poleo es la única que se ha negado a presentarse detenida (y lo bien que hace).

La periodista es señalada -sin fundamentos- por el Ministerio Público de haber participado en la planificación del atentado contra el fiscal 4° de ambiente, ocurrido el 18 de noviembre de 2004.

Poleo, la periodista que más ha investigado los actos de corrupción y abusos cometidos por el gobierno de Hugo Chávez, indicó que la cercanía del candidato presidencial Ollanta Humala al régimen llanero sobrepasó el simple discurso para acercarse peligrosamente a una réplica de la dictadura de Fidel Castro.

En declaraciones al programa 'Prensa Libre', Poleo vaticinó que, de ganar Humala las elecciones del 9 de abril, los peruanos sufrirían la serie de restricciones que próximamente también podrían los bolivianos bajo el régimen de Evo Morales.

"Escucho hablar a este señor (Ollanta Humala) y veo la relación que definitivamente tiene con Hugo Chávez. Lamento que el pueblo peruano vaya a pasar por algo que ya vivimos en Venezuela. Leer las palabras del candidato peruano es escuchar a Hugo Chávez, a Fidel Castro. Son palabras de Hugo Chávez, pero inspiradas en Castro", comentó.

Poleo señaló que en su país, pese a que todavía se eligen a los gobernantes a través de los comicios, no existe una verdadera democracia.

"(Chávez) Controla el Tribunal Supremo, el Ministerio Público, el Consejo Nacional Electoral. Chávez no se esconde para regalarle plata a otros países. Hemos sido siempre un pueblo solidario, pero en el caso de Chávez se da dinero a otros países para que se construya hospitales y autopistas, lo cual considero traición a la patria porque le dio la espalda a su país para darle la mano a otros, pero no porque sea bueno sino porque tiene un proyecto regional que ahora se mete en Perú. El eje fundamental es Fidel Castro, no Hugo Chávez, él es el financista, el capitalista. El ideólogo es Castro", dijo.

La periodista, quien ofreció estas declaraciones luego de 30 días de permanecer en el anonimato, hizo una invocación a sus compatriotas y al pueblo peruano para elegir bien al momento de llegar a las urnas.

"Los derechos son algo a lo que no se puede renunciar. Hay que pelear. Ambos países en estos momentos están en años electorales. Lo que nos merecemos tanto peruanos como venezolanos son gobiernos que de verdad defiendan nuestros derechos y que respeten la vida de cada uno de los ciudadanos. Los apetitos personales no pueden dejar camino para que acabes con el país o colabores para que el país se destruya. La democracia es lo único que puede darle dignidad a los seres humanos", puntualizó.

   

Jan 11, 2006 at 09:22 o\clock

El fanatismo

 

El fanatismo consiste en redoblar el esfuerzo cuando has olvidado el fin.

 

Jorge Santayana

 

Jan 11, 2006 at 09:17 o\clock

Quijote el? Quijote Humalla???? Atrevido!

10/01/2006 - 20:53 Perú (1): Chávez dijo que "Lourdes Flores es la candidata de la oligarquía"   El presidente de Venezuela, Hugo Chávez, dijo que la aspirante presidencial peruana Lourdes Flores es la candidata de la oligarquía de su país, y él destacó el fervor nacionalista del teniente coronel Ollanta Humala. "Se molestó el presidente de Perú. ¿Qué hago yo? Yo quería conocerlo (a Humala), quiero oírlo y lo oí, 6 horas hablamos; nacionalista, me habla del general Velazco Alvarado, el de la revolución nacional peruana, de los indios del Perú olvidados y abandonados", destacó en una reunión con militares que iniciaron un curso de Estado Mayor. Agregó que la "otra candidata", al referirse a Flores, "Aquí vino una vez. ¿Por qué? Porque es la candidata de la oligarquía de allá del Perú, que no nos quieren a nosotros, las oligarquías no nos quieren a nosotros los soldados, siempre han dicho que somos brutos, unos gorilones, unos sargentones", indicó.           "Ella es la candidata de la oligarquía de Perú, que no nos quiere a nosotros, los soldados. Las oligarquías siempre han dicho que nosotros somos brutos, los 'gorilones', los 'sargentones'. Nos dicen sargentos, como si serlo fuera algo indigno", sostuvo Hugo Chávez en un discurso ante una audiencia militar, transmitido por televisión.

El gobernante, un ex teniente coronel del Ejército venezolano, recordó que Flores participó hace cinco años en Caracas en un foro del partido democristiano opositor venezolano y que por poco fue expulsada por "extranjera indeseada".

"Vino a Caracas a insultarme", remarcó al recordar que Flores lo comparó entonces con el ex presidente peruano Alberto Fujimori, a quien la actual candidata presidencial llamó "delincuente y ladrón".

Al igual que lo hizo el viernes pasado, Chávez criticó que su colega peruano, Alejandro Toledo, haya retirado tres días antes a su embajador en Caracas, Carlos Urrutia, tras enterarse de que el gobernante venezolano recibió a Humala el lunes y martes pasados en el palacio presidencial de Miraflores.

Lima consideró una "injerencia" de Venezuela en los asuntos internos de Perú las palabras de apoyo que tuvo Chávez hacia Humala, junto al presidente electo de Bolivia, Evo Morales, quién también le deseó éxitos electorales al candidato peruano.

Humala "me pidió una audiencia y lo recibí; se puso bravo el presidente de Perú. ¿Qué hago yo? Quería conocerlo, me interesa conocerlo, quiero oirlo y lo oí, seis horas hablamos", dijo Chávez.

El vicepresidente venezolano, José Vicente Rangel, aseguró la víspera que el conflicto con Perú estaba "completamente resuelto", a pesar de que Chávez también dijo que en el país andino "han hecho un escándalo" por la visita de Humala, pero que él no caería en "provocaciones".

Si la reacción oficial de Perú fuera una norma generalizada de los gobiernos, "todos los años se estuvieran retirando embajadores, porque los candidatos viajan por el mundo", añadió Chávez y definió a Humala como "un hombre inteligente al que no conocía (...); un soldado patriota".

Previamente, la Cancillería venezolana había aclarado que la visita a Caracas de Humala "no fue de carácter oficial", sino que "respondió a la invitación que le formularan partidos políticos venezolanos".

Agregó que la referencia que Chávez hizo en relación a Humala, a quien también llamó "Quijote", "en ningún caso puede interpretarse como injerencia de Venezuela en los asuntos del Perú".

Jan 10, 2006 at 23:40 o\clock

Mensaje a Jean Herbert Armangaud

Estimado Jean Herbert   Armangaud:
 
 
Con gran indignación ,pero no con sorpresa, pues todos los venezolanos conocemos las bajezas y la necesidad de acallar a quienes piensan,opinan diferente del gobierno actual, me enteré del mal momento por el que está teniendo que pasar por el solo hecho  de  publicar una verdad , acto "punible" a la vista del  gobierno de Chávez ... y por lo cual están dispuestos a atacar a cualquier precio.
 
Realmente es bueno saber que aun existen periodistas capaces que se atreven a decir las verdades como son y no disfrazadas del color de la mentira, o del velo del miedo y/o del desconocimiento !
 
Como ,desgraciadamente, le  ha tocado darse cuenta , pues lo está viviendo en carne propia ,  el peligro que significa este gobierno  no solo para los venezolanos sino para cualquier persona "en el mundo " , que se atreva a "desenmascarar" al embustero  de Hugo Chávez y su gobierno, no es de desestimarse.
 
Espero y confío en que "Art Liberation" para quien Ud. trabaja sepa reconocer el aporte que Ud. con su posición hace y el mérito que significa para este periódico tener el coraje de publicar verdades como esta.
 
Es evidente que para los chavistas es importante hacer desaparecer de la prensa mundial información y verdades como esta , pues les daña la imagen  tan cuidadosamente trabajada por ellos durante años, pero que igual se está derrumbando  por su propio peso, como los están haciendo ante los ojos de todos  " nuestros viaductos "...... en el país! .
 
Le saluda y le desea suerte
 
Patricia Wegenast
Venezuela Netzwerk Deutschland