Weblog von Patricia Wegenast

May 31, 2005 at 23:30 o\clock

María Corina Machado von SUMATE wurde von Präsident Bush empfangen. María Corina Machado recibida por el Presidente Bush

Presidente Bush recibió a María Corina Machado

El Presidente de los Estados Unidos, George W. Bush, recibió este martes a María Corina Machado, directora ejecutiva de Súmate, “organización no gubernamental que lucha por los derechos políticos de los ciudadanos venezolanos".

 

El encuentro se produjo en la Oficina Oval de la Casa Blanca, donde Machado habría denunciado las supuestas tendencias antidemocráticas del presidente Hugo Chávez.

Bush "dijo que, así como otros líderes en el mundo, está preocupado por las informaciones sobre las violaciones de los principios democráticos y de la Constitución por parte del Gobierno venezolano", declaró a la prensa Machado, tras su primera visita "bastante emocionante" a la Casa Blanca.


El mandatario estadounidense nunca recibió al presidente venezolano Hugo Chávez en Washington.


Según Machado, su organización "observó una tendencia que empeoró de parte del Gobierno a violar los principios democráticos, como la aplicación de la ley, el respeto de derechos humanos básicos y la posibilidad de tener elecciones libres y justas".


"Le transmitimos (a Bush) la seguridad de que los venezolanos quieren vivir en la democracia y la libertad y que estamos trabajando duro para lograrlo", agregó.
Al ser preguntada por un periodista sobre la posibilidad de que sugiriera a Bush cómo derrocar a Chávez, Machado lo negó rotundamente. "Sería claramente algo en contra de la promoción de la democracia", explicó.

Machado se encuentra en Estados Unidos para participar como representante de la sociedad civil en la Asamblea General de los Estados Americanos, que se realizará del 5 al 7 de junio en Fort Lauderdale, Florida.


Globovisión/AFP

May 30, 2005 at 08:26 o\clock

Chávez versuch neue Freunde zu gewinnen und eine neue Weltordnung zu etablieren indem er billiges Öl anbietet. Chávez busca amigos y nuevo orden mundial con crudo barato

Mas noticias sobre  Venezuela.

Chavez busca amigos y nuevo orden mundial con crudo barato>>> ver:http://latino.msn.com/noticias/latinoamerica/article5.armx

Opositor a Chavez se lanza como contrincante para comicios>>> ver:http://latino.msn.com/noticias/latinoamerica/article9.armx

May 30, 2005 at 08:11 o\clock

Chavistas y opositores vuelven a las calles en Venezuela. Chavistas und Opposition kehren zu den Strassen zürück. Verfolgen die Journalisten überhaupt die realität???

Kurioserweise wird hier NICHT erwähnt, daß Chávez  seine Leute zum marschieren ausgerufen hat , nachdem die Opposition ihre "Marcha" angekündigt hat.

Verfolgen die Journalisten überhaupt die Realität?   oder schauen sie  einfach manchmal aus dem Fenster  in ferner Länder und schreiben was sie am vorübergehen sehen ,ohne die Hintergründe richtig kennengelernt  und recherchiert zu haben.....???

Chavistas y opositores vuelven a las calles en Venezuela

CARACAS (Reuters) - Miles de partidarios del presidente Hugo Chávez marcharon el sábado en Caracas para pedir la extradición del anticastrista cubano Luis Posada Carriles, mientras la oposición exigía la libertad de los presos políticos del gobierno.

http://latino.msn.com/noticias/latinoamerica/article5.armx

 

May 27, 2005 at 18:49 o\clock

Venezuela wird immer unberechenbarer. Aus der Finanzwirtschaft vom 26.05.05

Venezuela wird immer unberechenbarer - Steuern für ausländische

Ölkonzerne rückwirkend erhöht – Forderung von 2 Mrd.$

Oliver Pfadenhauer

Der venezolanische Despot Hugo Chávez wird seinem schlechten Ruf wieder einmal gerecht. Vor kurzem hat er angekündigt, dass sein Land 32 Verträge mit ausländischen Ölförderern genauer untersuchen werde, weil der Verdacht bestehe, dass sie zu wenig Steuern bezahlten.

Erst im vergangenen Monat hatte Venezuela den Steuersatz für diese Joint ventures von 34 auf 50% erhöht – und will die Differenz nun, bis zum Jahr 2001 zurück, einfordern.

Die Steuerbehörde, genannt Seniat, ist der Überzeugung, dass die ausländischen Ölproduzenten schon seit Beginn der Neunzigerjahre Venezuela betrogen haben. Einige Unternehmen hätten gar keine Einkommenssteuern bezahlt, sagt José Zedillo, der höchste Beamte der Seniat. Seinem Land seien so Einnahmen in der Höhe von 2 Mrd.$ entgangen. Dieses Geld werde Venezuela nun eintreiben.

Gegenseitige Abhängigkeit

Die Konzerne sehen den Forderungen des fünftgrössten Ölexporteurs der Welt ziemlich gelassen entgegen: Rückwirkende Gesetzesänderungen dürften selbst in Venezuela – wo auf Anordnung von Chávez allerdings vieles möglich ist – nur schwer durchzusetzen sein. 

Andererseits wollen es sich Exxon, Shell & Co. mit Venezuela nicht verderben, denn das Land verfügt über grosse Ölreserven. Auch ist die Nähe zum wichtigsten Abnehmer, den USA, ein eminenter Vorteil.

Dafür wissen die ausländischen Unternehmen, dass Venezuela auf ihr technologisches Know-how angewiesen ist.

Sollte sich Chávez aber durchsetzen können, würde das den Gewinn der in Venezuela engagierten Ölgesellschaften schmälern. Auf die venezolanischen Staatsanleihen dürfte der neuste Coup des Despoten kaum einen Einfluss haben, auch wenn die 2 Mrd.$ der Ölkonzerne der Staatskasse natürlich gelegen kämen – wobei anzumerken ist, dass der Staatssäckel in Venezuela momentan gut gefüllt ist und das Land über Fremdwährungsreserven von rund 25 Mrd.$ verfügt. Davon darf Chávez gemäss eines Entscheids des Kongresses in den nächsten Monaten rund 7 Mrd.$ für seine geliebten sozialen Zwecke (Schuluniformen, Kampfhelikopter etc.) einsetzen.

Wie unberechenbar Venezuela für ausländische Investoren  geworden ist, zeigt auch ein Richterspruch zum Finanzmarkt. Zwar unterlagen der Kauf und vor allem der Verkauf venezolanischer Aktien und Obligationen schon bisher strengen Auflagen, doch gemäss der neuesten ist es der Börse Caracas ab sofort verboten, Aktien gegen Dollar zu verkaufen.

Börsenauflagen verschärft

Damit soll in erster Linie die Kapitalflucht unterbunden werden. Ausserdem hofft Venezuela, so den Dollarschwarzmarkt in den Griff zu bekommen.

Der vom Staat festgesetzte Wechselkurs beträgt 2150 Bolivar/$, auf der Strasse werden aber momentan bis zu 2600 Bolivar/$ bezahlt. Die neue richterliche Auflage trat zwar vor zwei Wochen in Kraft, der Handel ging aber unverdrossen weiter.

All diese Aktionen sowie die vor kurzem angekündigte Enteignung ausländischer Grossgrundbesitzer werfen düstere Schatten über Venezuela.

Chávez manövriert sich in der internationalen Finanzwelt immer mehr ins Abseits. Seine mehr als nur gehässigen Äusserungen gegen die Vereinigten Staaten sowie das Integrationsbündnis Alba (Alternativa Bolivariana para las Americas), das er zusammen mit Kubas Staatschef Castro eingegangen ist, lassen die Befürchtung aufkommen, dass Chávez bar jeder Vernunft alles daran setzt, seine bolivarianische Revolution fortzuführen, eine soziale Revolution, deren Ziel nicht so genau ersichtlich ist. Einzig die totale Abhängigkeit des Landes von seinen Ölexporten dürfte auch in Zukunft verhindern, dass sich Chávez komplett von der Finanzwelt absondert.

May 27, 2005 at 18:32 o\clock

Impressionen aus Kolumbien

Anlässlich einer kurzen Reise nach Kolumbien hatte ich die Gelegenheit ein breites Spektrum von Menschen aller sozialen und Bildungsschichten zu Ihrer Meinung im Bezug auf die Regierung des Hugo Chavez in Venezuela zu befragen.

Es hat sich hierbei heraus kristallisiert, dass sich nicht einmal sozial
schlecht gestllte Personen mit der Person und Politik eines Chavez
anfreunden können.

Es ist hier einmal wieder festzustellen, dass es auch einfachen Menschen schwer fällt sich mit einer auf Spaltung und Agression basierenden Rethorik und Politik anzufreunden.

Viele Menschen in Europa fragen uns natürlich: warum wird er denn von einem Teild der venezolanischen Bevölkeung unterstützt?

Sehr einfach liebe Europäer:

Viele die ihm "folgen" machen dies durch reines Lippenbekenntnis. Sie oder Ihre Familien sind in vielfacher Form bedroht, sei es physisch durch die "SA Schocktruppen" der allgegenwärtigen "Circulos Bolivarianos" oder durch möglichen Arbeitsplatzverlust, ein Grossteil der Venezolaner ist für den Staat oder staatsnah tätig, oder einfach aus Angst auf die schwarze Liste einer Regierung zu geraten, die mehrfach Ihren Hang zu Brutalität bewiesen hat.

Unbestritten und bedauernswerter Weise ist der Hang der Venezolaner vom Staat zu erwarten. Auch in der Vergangenheit hat dies zu paternalistischen Strukturen geführt.

Chavez hat es verstanden diesen Charakterzug mit einfachen, populistischen Massnahmen sich zu Nutze zu machen. Mit dem ergebnisfreien Geschenk eines Tellers Suppe, einer Flasche Rum oder Lebensmittelgutscheinen und antiamerikanischen Phrasen schuf er sich die stille Akzeptanz eines Teils der Bevölkerung, die in Ihrer Ignoranz auf ein besseres, grosses ganzes aus Händen der Regierung hoffen.

Leider ist auch festzustellen, dass ein weiterer Teil der Bevölkerung sich in einem höchst korrupten Umfeld und durch die Regierung  nicht sanktionierte Aneignung fremden Eigentums bequem mit dem Chavismo arrangiert hat

Natürlich und besonders um Euch Europäer von ihren hehren Absichten zu überzeugen investiert die aktuelle venezolanische Regierung Millionen von Euros und USD in internationale Propaganda.

Aus meiner Sicht wieder einmal der Beweis, dass ein relativ ungebildetes Volk das unbedarft in die Hände machtbewusster und skrupelloser Politiker wie Hugo Chavez fällt, letztendlich und zum eigenen Schaden, eine gefährliche, formbare Masse darstellt

Patricia Wegenast


May 27, 2005 at 14:47 o\clock

Impresiones desde Colombia.

 

Regresando de un viaje relámpago de Colombia, pude en los pocos días que estuve por Bogotá, empaparme de la opinión de muchos colombianos de las diferentes esferas sociales con respecto a Hugo Chávez.

En mi pequeño sondeo quedó claro, que ni aún el colombiano de baja condición social logra tener simpatía por un individuo cuyo lenguaje vulgar incita al odio.

Es un hecho que cualquier ser humano con un mínimo de decencia encuentra este estilo de gobernar indecente y poco constructivo. 

Muchos en Europa nos preguntan entonces, porque todavía un porcentaje de la población venezolana le sigue?

Muy simple señores Europeos :

Muchos de los que le siguen solo lo hacen de boca para afuera.      Están ellos y/o sus familiares amedrentados (no por nada fueron creados los famosos Círculos Bolivarianos) ,perder el empleo o caer en las listas negras del gobierno  ; o sea  estar en la mira de un gobierno sin escrúpulos atemoriza aún al más valiente!

Por otro lado y desafortunadamente el venezolano estuvo siempre acostumbrado a vivir bajo la tutela de un estado, como solíamos llamarle ,"paternalista".

Chavez ha sabido aprovechar esta circunstancia  y con medidas simples , regalando  desde una sopa caliente al día, unos cuantos bolívares , una botella de ron , una tarjeta de alimentos que apenas alcanza para no morir de hambre ,  y la promesa de vencer al imperio más poderoso del mundo, consigue la actitud pasiva de un pueblo ignorante que de manera confiada, espera y cree en reales cambios para el bien de todos.

Tristemente tenemos que aceptar que otra gran parte de la población ,ante la perspectiva de adueñarse de la propiedad y de los bienes ajenos sin el menor  esfuerzo y sin castigo han encontrado en el fenómeno Chávez una manera cómoda de vivir!

Por supuesto para que Uds. los Europeos no duden de sus buenas intenciones, el gobierno venezolano invierte anualmente millones en propaganda a su favor!

A mi manera de ver, esto evidencia una vez más que un pueblo inculto, es ingenuo y materia moldeable de manera peligrosa cuando cae en manos de seres inescrupulosos y con ansias de poder como lo es HR Chávez Frias. 

Patricia wegenast

 

 

May 27, 2005 at 14:35 o\clock

Cacerolazos en la Plaza Francia. Töpfer schlagen gegen Chávez

Zum vierten Donnerstag  hintereinander , treffen sich heute  die venezolaner, (die noch keine Angst haben....) in der "Plaza Francia" ,um ihre Unmut über die Regierung Chávez wegen der Politische Verfolgung und die Verletzung der Menschenrechte in Venezuela zu protestieren.

Por cuarto Jueves consecutivo cacerolean cientos de venezolanos desde la Plaza Francia!

Información desde Caracas. Information aus Caracas

 

 

May 27, 2005 at 14:30 o\clock

Frauen in Hungerstreik wegen fehlende Justiz in Venezuela. Mujeres en huelga de hambre por la falta de justicia en Venezuela

 Tomado de "Desobediencia Civil"


HAY VARIAS MUJERES VENIDAS DE ANZOÁTEGUI, QUE ESTÁN EN HUELGA DE HAMBRE DESDE HACE DÍAS FRENTE AL TRIBUNAL SUPREMO DE INJUSTICIA,
TRATANDO DE OBTENER CASTIGO PARA LOS ASESINOS DE SUS FAMILIARES.

AYÚDEMOSLAS, QUIZÁS  PODRÍAMOS ESTAR NOSOTRAS AHÍ TAMBIÉN.
GRACIAS
Tina
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Tomado de noticierodigital

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En estos momentos y desde hace unas dias, unas damas (Varias de ellas de avanzada edad) del Estado Anzoategui mantienen una huelga de hambre, en protesta por la impunidad e injustica que existe en el pais, ya que estas damas son familiares de victimas que fueron asesinadas y hasta la fecha la respuesta ha sido una sola "NADA"; creo que debemos ser solidarios con estas damas y prestar nuestra colaboracion dentro de las posibilidades de cada uno.

Una forma de ayudar (Y no es dinero) es hacerles llegar algunas cosas que permita que puedan llevar esta huelga de hambre con mas dignidad, aquellas personas que puedan ayudar o colaborar, pueden hacerlo haciendoles llegar:

-Algunas carpas que puedan ser donadas, prestadas o regaladas; que solo tienen unas sombrillas y estan al aire libre aguantando Sol, Lluvia, polvo y contaminacion.
-Aquellas personas que puedan donar, prestar o regalar algunas colchonetas.
-Aquellas personas que puedan hacer llegar agua potable en botellas o bidones pequeños (Esto es lo unico que consumen en huelga de hambre).
-Aquellas personas que sean medicos, enfermeras o profesion afin que puedan hacerle chequeos diarios a su estados de salud.
-Aquellas personas que puedan ayudar de un modo u otro para que estas damas puedan llevar esta digna huelga de hambre, con la menor incomodidad posible.

En nuestras manos estar empezar a ser verdaderamente solidarios.

Que dios los bendiga y que dios bendiga a Venezuela.

Saludos,
EL FALCONIANO.


May 27, 2005 at 14:26 o\clock

Neue Webseite über Venezuela in Deutschland. Una nueva página Web sobre venezuela en Alemania

A partir de hoy, contamos con una nueva Página Web sobre Venezuela ,desde Alemania.

www.provenezuela.de

Los famosos dichos de HR Chávez y la realidad del Pais, presentada en la comparación de las promesas hechas por Chávez y lo que es realmente la situación  Venezolana en cifras, hechos , realidades y momentos que no dejan lugar a discusión!

 

Ab Heute haben wir eine neue Webseite über Venezuela in Deutschland.

www.provenezuela.de

Die bekanntesten Sprüche von  Chávez , und eine ganze Reihe von "Tatsachen" anhand von Versprechungen der Regierung  und der Vergleich mit der Realität, in einer sehr angenehmer und schneller Form komprimiert, so daß man im kurzen eigene Eindrücke der Realität Venezuelas haben kann.

May 27, 2005 at 13:22 o\clock

Cuando sientes que tienes miedo.. entonces sabes que vives en una dictadura...... ..... !Wenn man anfängt Angst zu haben,...dann weiss man, daß man in einer Diktatur lebt...!

Miedo ciudadano
Caracas, 26-V-2005
Eduardo J. Barrios P.

El régimen hasta ahora ha sabido jugar sus cartas. Impone su voluntad y hasta el momento la única acción que sale de este pueblo, es su desacuerdo verbal y critica a esa manera particular de gobernar.
 
Los momentos hasta ahora para el recuerdo de este ¿bravo? pueblo, son las marchas de protesta, las derrotas electorales, el fallido referéndum consultivo, el fraude a la voluntad del pueblo en el referéndum revocatorio, la idealización de un liderazgo inexistente, la unión de los partidos políticos y la acérrima critica a quienes dirigieron desde la extinta Coordinadora Democrática el destino político del pueblo disidente.
 
El mandamás de Miraflores, asesorado por elites en psicología colectiva y por el tirano de Cuba que ha logrado mantenerse en el poder por más de 46 años a base del terror y del miedo de ese pueblo, prácticamente impone el mismo estilo sin que haya hasta los actuales momentos un "párese ahí" de alguien que le salga al encuentro.
 
Cualquier convocatoria a salir a la calle o acompañar un acto, es apoyado por infinidad de invitaciones que cruzan el espacio radial y virtual y casi los mismos ciudadanos de siempre hacen presencia en los actos programados. No faltan las voces que reclaman que "aquí nadie hace nada" y no se dan de cuenta u obvian presentarse en los mismos tomando la vía fácil y lleno de excusas, esperando que otros hagan su trabajo.
 
El día sábado 14 de este mes, la ONG, Frente Nacional por la Libertad de los Presos Políticos (FNLP), cuyos principales integrantes son los familiares de los presos políticos: Civiles, militares y policiales, organizó en varios sitios de la ciudad la recolección de firmas para solicitar a la Defensoría del Pueblo, la presencia de un relator especial de la ONU en DDHH para vigilar la perdida de autonomía del Poder Judicial y los maltratos y vejámenes que están sufriendo quienes están en las cárceles por disentir políticamente del gobierno. La dolorosa experiencia que vivió quienes colaboraron en esta noble causa, fue la de palpar en carne propia la renuencia a firmar la solicitud mencionada por la mayoría a quienes se les solicito su apoyo a esta iniciativa.
 
Argumentos sobraron para no firmar: Que soy empleado público, que soy extranjero, que se me quedó la cédula, que estoy a la espera de un crédito y la realidad; ¿Me pasará lo mismo que a quienes aparecen en la lista de Tascón?
 
Allí fue donde se comprendió la magnitud de la pena que sufre el ciudadano común, "MIEDO", simplemente miedo.
 
¿Cómo luchar contra eso? ¿Cómo nos escuchan sino gritamos y alzamos la voz? ¿Cómo pedimos ayuda si nos quedamos en silencio? ¿Cómo nos ayudaran si no nos ayudamos entre nosotros? El Papa Juan Pablo II a los pueblos oprimidos le rogaba ¡No tengáis miedo! Sobre todo les dirigía estas palabras a aquellos pueblos que no están seguros de sí mismos. "¡No tengáis miedo de los hombres! El hombre es siempre igual; los sistemas que crea son siempre imperfectos, y tanto más imperfectos cuanto más seguro está de sí mismo". En su segunda visita a Venezuela popularizo la recordada frase: "No tengáis miedo, despierta y reacciona"
 
Pero el miedo no esta solo de esta parte, en la cera de enfrente lo que hay es terror. El Líder de la revolución destructora trata por todos los medios tapar la corrupción en PDVSA, de amenazar con romper relaciones con EE.UU. poniendo como excusa la deportación de Posada Carriles quien estuvo años viviendo en Panamá, para evitar que se conozca el indecoroso presupuesto paralelo que maneja o roba y que según el economista José Guerra, ex gerente de estudios económicos del Banco Central de Venezuela (BCV) la cantidad no enterada al ente emisor es de seis mil millones de USD.
 
Igualmente, el Líder destructor al conocer de la convocatoria formulada por el Frente Nacional por la Libertad de los Presos Políticos (FNLP), el día sábado 28 de mayo saliendo desde la Plaza Altamira y destino la Defensoría del Pueblo, con el objeto de llevar las firmas de la solicitud del Relator Especial en DDHH, convocó en el ultimo "Alo ¿Presidente?" a una marcha el mismo día y misma hora saliendo desde Parque del Este con destino la avenida Bolívar. ¿Logrará atemorizar a este pueblo que esta al borde del estallido?
 
Si somos un pueblo que llevó la libertad a otros países hermanos, ¿cómo no vamos a luchar por nuestra libertad? El autócrata que esta en Miraflores basa su fuerza en nuestro miedo y desunión. ¿No será tiempo de un cambio profundo en nuestra conducta?  
 

May 27, 2005 at 13:10 o\clock

Venezuela quiere desarrollar energía nuclear!... Venezuela und die "nukleare" Energie"!... Artículo de "La Crónica" del Viernes 27 de Mayo 2005

Descargando Foto...

El presidente venezolano, Hugo Chávez, ordenó ayer iniciar investigaciones nacionales para desarrollar energía nuclear en conjunto con Irán y países latinoamericanos y europeos, “pero no para hacer bombas”.
Tras recordar que Estados Unidos “tiene miles de bombas atómicas” y que ya los usó contra Japón en la II Guerra Mundial, subrayó que su empeño apunta, en cambio, “al desarrollo, a la vida y a la paz”.
“Lo que pasa es que cada ladrón juzga por su condición”, agregó en alusión a denuncias de EU contra países “al margen de su órbita” que, como Irán, desarrollan proyectos atómicos propios.
“Estoy seguro que el gobierno iraní no está haciendo ninguna bomba atómica; está adelantando investigaciones en el área nuclear para el avance científico técnico”, remarcó.
“Sencillamente, los Estados Unidos busca cualquier excusa para arremeter contra los países que les conviene, no por nada ideológico”, fustigó.
“¡Ah!, los Estados Unidos hicieron sus bombas atómicas y tiene bombas de alcance intercontinental; le lanzaron una a Hiroshima y otra a Nagasaki”.
Añadió que “perfectamente podemos adelantar investigaciones y pedir apoyo a países como Irán y países de América Latina y de Europa, pero no para hacer bombas y lanzarlas en ciudades, como hicieron los norteamericanos”.
Con Teherán. Tras insistir en que “no le tenemos miedo al socialismo”, aplaudió el “modelo de desarrollo propio de Irán”, un país que, sostuvo, se encuentra “también amenazado por el imperialismo norteamericano, tomando como excusa que tiene un proyecto nuclear”.
“Si nosotros tuviéramos capacidad técnica y recursos en estos momentos, nos inscribiríamos en ese esfuerzo, porque es uno de los caminos para diversificar fuentes energéticas y usarlas en el área médica”, dijo en su programa dominical de radio y televisión “¡Aló, presidente!”.
“Tengo entendido que los argentinos, que también tenían hace años atrás un proyecto nuclear, cancelado por el neoliberalismo, también tienen intenciones de retomarlo y lo mismo los mexicanos”.
Añadió que “Brasil también tiene desde hace años” un programa nuclear con fines pacíficos y que ha funcionado con altibajos, pero que su colega brasileño, Luiz Inácio Lula da Silva, ha dicho: “Brasil retoma su programa nuclear”.
Insistencia. “Nosotros también estamos interesados; hay que comenzar a trabajar el tema nuclear”, dijo.
“Este es uno de los caminos para diversificar la fuente energética”, indicó Chávez y advirtió sobre la posibilidad de que el mundo sucumba a una “crisis energética estructural” debido al “desespero por el petróleo”.
“EU traga más petróleo que más de la mitad del globo”, dijo al recordar que “la energía está siendo causa de guerras, de desespero en los países consumistas por tragar más riquezas en un ansia ilimitada de poder”.
El mandatario venezolano exhortó a su ministro de Energía y Minas, Rafael Ramírez, y al canciller venezolano, Alí Rodríguez, a iniciar pronto este proyecto, junto con otros de energía eólica y solar.

May 18, 2005 at 10:32 o\clock

50 Jahre Demokratie, nun das Ende? Fin de Medio Siglo de Democracia Venezolana?. Charla de Manuel Caballero

FIN DE MEDIO SIGLO DE DEMOCRACIA VENEZOLANA?

Charla de Manuel Caballero en París el Viernes 13 de Mayo del 2005

 

 

La Charla llevada a cabo en París  en la Maison de L’Amerique Latine, el Viernes 13.05.05  fué abierta por la Socióloga Paula Vásquez  mencionando palabras de Manuel Caballero:
”En Venezuela tenemos una Borrachera masiva de autoritarismo”.

 

Además mencionó  el papel relevante que tiene el intelectual venezolano en las actuales circunstancias que vive el país, pues Venezuela le reclama a sus Intelectuales,soluciones y acotó  que el trabajo del intelectual en este momento es “descifrar el sentido y el peso de lo que se hace”.

 

Presentó seguidamente a los exponentes de esa tarde Manuel Caballero y Víctor Rodríguez Cedeño.

 

Manuel Caballero empezó su charla mencionando el hecho de que en Venezuela no ha habido , como se dice, solo 40 años de Democracia , que empezaron el 14 de Febrero de 1936,  sino que llevamos 70 años de la misma y nos aclara nuestras dudas con una frase:

 “no es un Gobierno  de turno, sino la Sociedad la que es Democrática”.

 

Aunque las elecciones  forman evidentemente parte de una democracia, no son lo fundamental,( refiréndose a la interrupción hecha por los gobiernos dictatoriales) y considera que aun no teniéndolas en Venezuela SOMOS democráticos, pues en sus palabras:

“ La Democracia, es la conciencia  popular de su propia fuerza y la voluntad de no vivir en otro régimen que no sea democrático”.

 

Se pregunta entónces que es lo que trata de lograr Chávez?

Y menciona el hecho de que  Chávez Frías, es un hombre que detesta  el que un gobierno civil comande a los militares.

 

Si revisamos la historia ,nos dice, se verá que ha sido una constante dentro de las partes mas  primitivas  de las líneas militares y nos ubica en aquel momento de  la  historia  venezolana cuando el Benemérito muere  y le sucede Eleazar López Contreras, quien aún  con un pensamiento más liberal y habiendo hecho algunas concesiones se encuentra ante un pueblo que exige más :  exige la Democracia, el pueblo quiere Elecciones”.

 

El pueblo se lanza a  las calles asustando a los dictatoriales del “ poder del sentimiento popular”,y logrando  que algunos de los representantes de la sociedad civil sean recibidos por López Contreras,quien a su vez  consigna la aceptación de algunas de  sus peticiones , en lo que el pueblo interpretó como un “triunfo suyo”.

 

 Mencionando el hecho de que en un SOLO día se logró lo que no se había logrado en 35 años acotó:

“La paz es más poderosa que la guerra y eso se descubre en Venezuela ,ese 14 de Febrero de 1936”.

 

En palabras de Caballero,  es un ejemplo mas (de los muchos que ofrece la historia) de que  el  Pueblo siempre ha impuesto su voluntad , aunque esta, no necesariamente, sea la correcta!..

 

Caballero sigue un pequeño paseo por la historia mencionando entre otros el Fraude Electoral de 1952 o la llamada a la Abstención Electoral de 1963, de la que el mismo fué copartícipe y llegando a 1998 como ejemplo de la imposición del electorado.

 

Así mismo toca el tema del “Igualitarismo” venezolano, determinado, igualmente, por acontecimientos históricos, ya que, según nos explicaba , en 40 años en los que en Venezuela han habido 400 levantamientos!!!, el venezolano independietemente de su origen, raza, religión o  clase social, compartió de igual a igual las incomodidades de la lucha.

Y es por eso que al llegar los tiempos de Paz a Venezuela, el venezolano continúa siendo “poco ceremonioso” y muy “igualitario”.

 

Llegando a la época actual, y mencionando el hecho de que en Venezuela a través de su historia han habido gobiernos “malos”  y gobiernos ”peores”.., todos ellos estarían en capacidad de presentar un “catálogo de obras” realizadas  durante sus gobiernos y se pregunta que es lo que ha hecho Chávez y que tiene para mostrar?

 

 

Para el está claro  que Chavez tiene una  “ilegitimidad de origen,cuando al llegar al poder emite su famosa frase :  “yo voy a gobernar por 10 años”, empezando  a cambiar, desde ese momento , las” reglas de juego ,”y teniendo como constante “luchar  contra la Paz y por la guerra”, utilizando  permanentemente un lenguaje “guerrero”, para quien no existe el  “adversario” sino el “enemigo”..

 

Para Caballero  una de las bases fundamentales para poder continuar hacia adelante de una manera fructífera y positiva es el hecho de que

“el venezolano se tiene que quitar de la cabeza  que los gobiernos le tienen que solucionar todos sus problemas”

 

Llegando al final de su charla, Caballero ,mencionó el hecho de que Hitler TAMBIEN fué llevado al poder por el Voto de los Alemanes.

 

En fin , la charla de manuel Caballero fué un paseo por la historia Venezolana,salpicada de anécdotas y condimentada con el humor que le caracteriza  , en donde evaluando y exponiendo las fallas  e imperfecciones de los gobiernos, quedó claro  de que lo que Chavez está ´tratando de destruir  son:

 

  40 años de gobierno civil y 70 años de democracia”.

May 17, 2005 at 16:43 o\clock

Comunicado de Prensa en Español . París 17.05.2005

Preocupados por el acontecer nacional en Venezuela, por el deterioro de la libertad de expresión en su país, la inestabilidad social y económica, la violencia en las calles y la violación constante y sistemática de los Derechos Humanos se reunió en París un grupo de Venezolanos residentes en Europa pertenecientes a la Sociedad Civil, para discutir una forma de trabajo coordinada entre los miembros de los diferentes países, en un esfuerzo por dar a conocer internacionalmente la  verdadera situación Venezolana.

En el marco de este encuentro y como invitado especial, Manuel Caballero, conocido escritor, historiador  y periodista venezolano sostuvo las ponencias:

"Polarización de la Sociedad Venezolana por Hugo Chávez",

"Fin de medio siglo de Democracia Venezolana" y

"Evaluación y Perspectivas de las Organizaciones ciudadanas de Venezolanos en Europa"

Igualmente Manuel Caballero participó en una Rueda de Prensa a la que acudieron conocidos medios franceses.

May 17, 2005 at 16:17 o\clock

Manuel caballero en París. Resumen de la Agenda

 
 
París. Semana del 9 al 14 de Mayo del 2005
 
 
En el transcurso de lo que yo llamaría una jornada exitosa, tuve la oportunidad de compartir en París ,el pasado viernes 13 y sábado 14 de Mayo, con un grupo de Venezolanos residenciados en diferentes paises Europeos y a quienes nos une la lucha y el esfuerzo por conseguir que la opinión pública Europea , sus Políticos y sus Medios de Comunicación se hagan eco de la verdadera situación venezolana.
 
Por iniciativa y gracias al trabajo de un Grupo de Venezolanos en Francia, (Diálogo por Venezuela-Francia) quienes lograron organizar lo que se dió en llamar "El Primer Encuentro de la Red Asociativa de Venezolanos en Europa",nos reunimos por primera vez, venezolanos provenientes de distintos países Europeos,  para darle forma estructurada a un trabajo que muchos vienen realizando desde años  , para darle una cara a nombres que a traves de la red ya nos eran familiares y para concretar unos primeros pasos en lo que posiblemente se convierta en un Proyecto  organizado de trabajo conjunto.
 
Este encuentro se dió dentro de la Agenda preparada por la gente de "Diálogo por Venezuela-Francia" y que empezó el Domingo 8 de Mayo y culminó el sábado 14 del mismo mes  comprendiendo   una serie de Charlas  a cargo del renombrado y famoso historiador, periodista  y escritor Manuel Caballero ;  además de Exposiciones Artísticas   y Ruedas de Prensa.
 
Entre  los paises invitados, se encontraban Alemania, Austria, Bélgica, España, Francia, Gran Bretaña, Holanda, Italia, Suiza, Suecia y la República Checa.
 
A la Rueda de Prensa  con Manuel Caballero ,acaecida el Miércoles 11 de Mayo asistieron renombrados medios franceses.
 
 El Jueves 12 de Mayo se invitó a  la exposición de fotos de Andreina Mujica  y tuvo lugar la conferencia de Manuel Caballero cuyo título fué:
"Militarización de la Sociedad Venezolana por Hugo Chávez"
en el Instituto de Ciencias Políticas de la ciudad de París.
 
Por Alemania nos hicimos presentes a partir del Viernes  13 de Mayo en esa ciudad, Wilhelm Glass y Patricia Wegenast, quienes pudimos asistir a la charla :  "Fin de Medio Siglo de democracia venezolana?" a cargo de Manuel caballero y con la también excelente participación  y retórica de Victor Rodríguez Cedeño (ex-embajador venezolano).
La moderación estuvo a cargo de   Juan Rafael Pulido (Chipilo) 
Las bellas instalaciones de la Maison de l'Amerique Latine fueron el escenario de tan interesante discusión!
 
El sábado 14 de Mayo se llevó a cabo oficialmente el  "Primer Encuentro de la red Asociativa de Venezolanos en Europa", en el Instituto de Ciencias Políticas  con el tema a cargo de Manuel Caballero  "Evaluación y perspectivas de las organizaciones ciudadanas de venezolanos en Europa".
 
Aleksander Boyd de www.vcrisis.com  contribuyó a enriquecer las ponencias con el tema "Experiencia Webmaster"
 
Dentro de los presentes y a título de observador nos acompañó Rickard Lalander del Instituto de Estudios para América Latina de la Universidad de Estocolmo , quien en breves palabras nos explicó su trabajo y nos presentó su libro:  "The suicide of the Elephants"
(la solución entre la Partidocracia y el Chavismo) y nos informó que ya se está traduciendo del inglés al español.
La versión en inglés ya se encuentra en el mercado!
 
Y para cerrar mi Dossier sobre lo que fué en resumen el programa de la semana que transcurrió, llamo a colación las palabras pronunciadas por el Dr. Lalander y con las cuales  cerró su exposición:
 
"Las verdades existentes tienen que buscar enfrentar otras verdades para mantenerse vigentes"
 
Saludos
 
Patricia
 

May 17, 2005 at 14:17 o\clock

In Sorge u.a. wegen der kritische Situation der Menschenrechte in Venezuela,treffen sich Venezolaner in Paris

PRESSEMITTEILUNG

Vergangene Woche hat sich eine Gruppe von Venezolanern aus verschiedenen Ländern Europas in Paris getroffen.

Grund des Treffens war die gemeinsame Sorge um die sich ständig verschlechternde Situation im Bezug auf die Einschränkung der Meinungsfreiheit, der sozialen und ökonomischen Destabilisierung, der Gewalt in den Strassen und der konstanten und systematischen Verletzung der Menschenrechte in Venezuela.

Ziel war es die Möglichkeiten einer koordinierten Zusammenarbeit in Europa zu diskutieren, die es ermöglicht dem hiesigen Publikum die Realität Venezuelas näher zu bringen.

Als spezieller Gast dieser Konferenz war der bekannte venezolanische Historiker , Schriftsteller und Journalist Manuel Caballero geladen.

Themen seiner Excurse waren:

"Polarisierung der venezolanischen Gesellschaft unter Hugo Chavez"

"50 Jahre Demokratie in Venezuela, nun das ende?

"Bewertung und Perspektiven der venezolanischen Bürgerbewegung in Europa"


Dem Komitee der Venezolaner in Frankreich gelang es darüber hinaus eine Pressekonferenz mit bekannten französischen Medien zu organisieren.

 

 

May 16, 2005 at 16:07 o\clock

The Economist: Special Report: Hugo Chavez Venezuela

En The economist de esta semana (14.05.05):
 Return of the axis of evil, tenemos dos artículos sobre Chávez:
 
                "Venezuela's oil-rich troublemaker "  
                                       and a
 
             Special report:  Hugo Chávez Venezuela
 
                 "Oil, missions and a chat show" 
 

May 16, 2005 at 15:16 o\clock

VENEZUELA PROHIBE PAGO DE GASTOS EN DOLARES A PETROLERAS

16/05/05 09:37 ( Fuente: Reuters)   Venezuela prohíbe pago gastos en dólares petroleras  

Por Tomás Sarmiento

CARACAS (Reuters) - El presidente de Venezuela, Hugo Chávez, dijo el domingo que prohibió a la firma estatal Petróleos de Venezuela (PDVSA) pagar gastos en dólares a las empresas extranjeras que operan campos petroleros en el quinto exportador mundial de crudos.

"PDVSA le pagaba hasta ayer los gastos de las empresas transnacionales (...) se los pagaba en dólares," dijo Chávez durante su programa de radio y televisión dominical "Aló Presidente."

Chávez criticó que esos convenios obliguen a PDVSA a pagar a las empresas internacionales gastos en el país -como ropa, vehículos, viáticos y alimentos- en dólares.

"Lo prohíbo yo (...) a partir de hoy no se le pagará un centavo en dólares a esas empresas transnacionales," agregó, sin especificar a cuáles empresas se refería.

La nueva decisión se enmarca dentro de una campaña que Chávez ha adelantado este año para presionar a las empresas que operan 32 convenios operativos petroleros en campos marginales en la nación sudamericana, por medio de contratos de servicios con PDVSA, y que el gobernante asegura han "robado" al país.

Esos convenios fueron firmados por gobiernos anteriores durante una apertura petrolera en la década de 1990, que según el mandatario debilitó la "soberanía económica" de la nación. También ha dicho que es inaceptable que muchas de esas empresas hayan declarado pérdidas en sus operaciones.

"¡Si alguien me quiere demandar, que me demande!," añadió el mandatario, quien afirmó que esa práctica era ilegal. Pidió también a la Asamblea Nacional que investigue el asunto.

El gobierno de Chávez ordenó recientemente a las empresas que tienen convenios operativos con PDVSA que los adapten a los requerimientos de una nueva Ley de Hidrocarburos, que obliga a que PDVSA tenga mayoría accionaria en todos los proyectos petroleros del país. También incrementó los impuestos que pagan esas firmas.

El año pasado ordenó incrementar el pago de regalías de cuatro proyectos gigantes para el mejoramiento de crudo pesado en el este del país.

ESTRATEGIA "ANTIIMPERIALISTA"

Chávez opina que su estrategia para incrementar el control estatal sobre la industria petrolera -el centro económico del país- busca incrementar los recursos disponibles para sus proyectos sociales a favor de los pobres y proteger la soberanía económica de la nación sudamericana.

Sin embargo, sus críticos afirman que sus políticas podrían alejar las inversiones extranjeras en el estratégico sector energético, justo cuando el país está buscando incrementar su producción de petróleo y gas.

El gobernante dice que está buscando reducir lo que asegura es una relación "imperialista" de Estados Unidos, el principal comprador del crudo venezolano, hacia el país de 26 millones de habitantes, que habría sido impulsada por gobiernos previos.

Chávez,quien suele criticar como "perversas" las políticas capitalistas de libre mercado promovidas por Estados Unidos, dice que Washington apoya a sus adversarios políticos e incluso que colaboró en su breve derrocamiento en abril del 2002 para hacerse con el control de los recursos petroleros venezolanos.

"Están desesperados por petróleo, son como los vampiros petroleros," comentó.

May 12, 2005 at 14:02 o\clock

Cumbre con árabes, más cara que útil para Suramérica!

11/05/05 18:40 ( Fuente: Reuters)   ANALISIS-Cumbre con árabes, más cara que útil para Sudamérica  

Por Guido Nejamkis

BRASILIA (Reuters) - La cumbre de Sudamérica y la Liga Arabe podría acarrear más costos que beneficios a la región, tras concluir en Brasilia con una declaración que no menciona la palabra democracia en busca de obtener ventajas comerciales sólo potenciales, opinaron el miércoles analistas.

Para Carlos Pío, politólogo de la Universidad de Brasilia, la búsqueda de más diálogo político y, por añadidura, comercio con el mundo árabe por parte de Sudamérica es "pura ideología" y muestra que "la prioridad regional no es la parte más dinámica del mundo capitalista."

"La cooperación con el mundo árabe se inscribe en la llamada agenda Sur-Sur, que es puramente ideológica. Es la agenda de los años '70," dijo Pío sobre los intentos de la mayoría de los gobiernos sudamericanos, hoy en manos de la izquierda, de mejorar sus vínculos con otros países en desarrollo.

En la cumbre árabe-sudamericana, profusa en evocaciones a movimientos tercermundistas, la unión aduanera Mercosur -integrada por Argentina, Brasil, Paraguay y Uruguay-, suscribió un acuerdo marco para avanzar al libre comercio con el Consejo de Cooperación del Golfo (CCG), formado por Arabia Saudita, Omán, Qatar, Bahrein, Kuwait y Emiratos Arabes Unidos.

Pío dijo que ese pacto "es bueno," pero aclaró que "hay acuerdos más relevantes para hacer. Con Corea del Sur, Japón, la Unión Europea, Estados Unidos. ¿Por qué el Golfo en la lista de prioridades? Los países más desarrollados son los más dinámicos. ¿No perdemos tiempo, energía y recursos al priorizar esto?."

La declaración de la cumbre, también, firmada por una veintena de países árabes y 12 sudamericanos reconoció "el derecho de los estados y pueblos a resistir a la ocupación extranjera," al tiempo que condenó al "terrorismo."

El párrafo mereció una condena de la entidad judía de derechos humanos Centro Simón Wiesenthal, que en una carta al canciller de Brasil, anfitrión y organizador de la reunión, dijo que ese derecho "es el justificativo que utilizan todos los grupos terroristas en su intento por legitimarse."

DEMOCRACIA, DERECHOS HUMANOS

Pío dijo que la Declaración de Brasilia, al no abordar cuestiones como la democracia y los derechos humanos, coloca a la región "en una posición frágil con relación a los valores predominantes en los países más prósperos."

Por eso, explicó, la reunión y los acuerdos firmados "traen beneficios potenciales y costos muy elevados."

Por su parte, la analista política Dora Kramer, columnista del diario O Estado de Sao Paulo, escribió que "lo que llama la atención de la cumbre de Brasilia no es el hecho de ser política, sino de ser belicosa y tratar intereses de otros."

Kramer se preguntó: ¿en que medida la oferta de Brasil como escenario de esas manifestaciones trae algún beneficio al país...? ¿Cómo, cuándo, dónde y por qué ese tipo de patrocinio puede ayudar al país a incrementar sus negocios en el mundo?

Ricardo Steinfus, profesor de Relaciones Internacionales de la Universidad de Santa María, contestó a Pío y Kramer.

El analista, que consideró exitosa la cumbre, dijo que es "normal" que en la declaración no haya aparecido el término democracia.

"No se trata de un principio universal. Las Naciones Unidas reconocen el principio de la autodeterminación, el derecho a organizarse políticamente como bien se entienda y no podemos imponer ese principio de organización política."

Además, consideró la cooperación Sur-Sur tiene "una naturaleza distinta" a los movimientos tercermundistas. "Hoy la Guerra Fría no existe más y la agenda Sur-Sur no es excluyente, es complementaria de la agenda Norte-Sur, porque el Sur puede ofrecer productos y tecnología para algunos países."

May 11, 2005 at 22:20 o\clock

Y como NO todo en esta vida es Chavez...!

Una poesía para cerrar el día...

Penetrando la sombra

Hoy las sombras no dicen la verdad
esconden ciertas cosas
que despiertan la sospecha
de un presentimiento moderado
y todo reposa en el suspenso entrepartido
donde no hay movimientos de rostros
o nacimientos de miradas
todo es eso
suspenso puro inagotable,
pero hay que vencerlo
hay que internarse entre la noche
abrir sus sombras voluptuosas
penetrar sus penumbras
que llevan la sentencia del invierno
tan arraigado a sus penumbras
como las penumbras a él,
y todo esto es necesario para
saber lo que sucede más allá
de una sombra desterrada
más allá del ser que creemos somos
la persona de blancos guantes
de sinfonías perfectas
en la resonancia profunda
sin embargo parte de este convencimiento
que habita la mente es desesperado
es el suspenso entrepartido
es el suspenso en el que no se dice
ninguna palabra
por miedo a escuchar sólo el
sonido sonoro del propio eco
eso es aterrador
un coágulo de sombras
que se estanca en el invierno
eso es la sombra de la conciencia
que trata de escaparse
de la razón.

Ernesto Federico García Saldívar, escritor mexicano nacido en 1975

May 11, 2005 at 15:25 o\clock

La propaganda chavista en Internet es espeluznante!!!

Atareada como lo estoy últimamente recopilando información que haga ver en el extranjero la verdad sobre este desgobierno y la cantidad de barbaridades y atropellos del Sr. Chavez y su gente, mas que sorprenderme, me asusta la "propaganda" descarada y masiva en cualquier página que abra.

Por primera vez me atrevo a exponer una sugerencia , pues se que cada uno dispone de poco  tiempo y medios para aportar algo a la causa ,y es que cada uno de nosotros o en grupos se dedicara igualmente a la elaboración masiva de información pero desde el otro punto de vista, el verdadero ,y no el que Chavez y su gente se han dedicado a difundir por el mundo!

Igualmente la información despotricando sobre los pocos que se han atrevido a decir las verdades en el mundo, como son por ejemplo, el Diario Pais, la Konrad Adenauer Stiftung,la BBC, El partido liberal alemán (FDP), la CNN entre otros,   son igualmente numerosas y abarrotan todos los espacios.

Mi preocupación radica en que es casi imposible convencer a nadie de nuestros argumentos cuando nos toca "defendernos" ante la cantidad de mentiras que los "eventualmente interesados" encuentran en TODAS las páginas sobre el tema Venezuela.

Tal vez no es necesario que se escriban artículos, pero pudieran    ser recopilados por tema o por medio y metidos en una página Web aquellos artículos escritos con argumentos  e hilación.

Para armar una página WEB no tienen que ser ningunos expertos, hasta yo, que "solo se prender " mi computer lo logre...

Acudan a los "BLOG". Los pueden conseguir gratis y el formato esta ya listo!

Quien se anima?

De granito en granito....

Patricia